1. Der amerikanische Bison:
* ökologische Bedeutung: Die Weidegewohnheiten prägten das Grasland und halfen bei der Kontrolle des Pflanzenwachstums. Ihre massiven Herden schufen Wege und verteilte Samen.
* Kulturelle Bedeutung: Für indigene Stämme stellte Bison Nahrung, Kleidung, Schutz, Werkzeuge und spirituelle Bedeutung zur Verfügung.
2. Der Prärie Hund:
* ökologische Bedeutung: Das Graben erzeugte Tunnel, die den Boden belüftet und Wasser eindringen ließen und die Bodenqualität verbesserten. Sie dienten auch als Beute für viele Tiere.
* Kulturelle Bedeutung: Prairie Dogs waren eine Nahrungsquelle für Ureinwohner und ihre Höhlen sorgten für andere Tiere Schutz.
3. Die Pronghorn -Antilope:
* ökologische Bedeutung: Ihre Beweidung trug dazu bei, den offenen Graslandlebensraum aufrechtzuerhalten. Ihre Geschwindigkeit machte sie zu einem wichtigen Bestandteil des Gleichgewichts von Raubtieren.
* Kulturelle Bedeutung: Pronghorns sorgten für indigene Stämme mit Essen und Häuten.
4. Das Schwarzfuß-Frettchen:
* ökologische Bedeutung: Die Ernährung des Frettchens bestand hauptsächlich aus Prärie -Hunden. Diese kontrollierte Populationen der Prärie -Hund und verhinderte eine Überweidung.
* Kulturelle Bedeutung: Obwohl nicht direkt von einheimischen Stämmen verwendet, war ihre Rolle bei der Aufrechterhaltung des Ökosystems von entscheidender Bedeutung.
Letztendlich ist die Wichtigkeit eines Tieres relativ zum spezifischen Ökosystem und den Bedürfnissen der in ihm lebenden Menschen . Die Great Plains waren eine komplexe und vielfältige Umgebung, und jedes Tier spielte eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung seines Gleichgewichts.