Bedrohungen für Affenpuzzletäume:
* Lebensraumverlust: Die Entwaldung von Landwirtschaft, Holzeinschlag und Stadtentwicklung hat den natürlichen Lebensraum des Baumes in Chile und Argentinien erheblich verringert.
* Überbelebung: In der Vergangenheit wurde das wertvolle Holz des Baumes ausgiebig geerntet.
* Klimawandel: Das Ändern von Wettermustern und eine erhöhte Dürre kann sich auf die Fähigkeit des Baumes auswirken, sich zu reproduzieren und zu gedeihen.
* langsame Fortpflanzung: Monkey-Puzzle-Bäume wachsen langsam und produzieren keine Zapfen, bis sie 30-40 Jahre alt sind, was sie anfällig für Lebensraumverlust und andere Drucke macht.
* begrenzte genetische Vielfalt: Ihr langsames Wachstum und ihre Isolation haben zu einer begrenzten genetischen Vielfalt geführt, was sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge macht.
Erhaltungsbemühungen:
* Schutzbereiche: In Chile und Argentinien gibt es mehrere geschützte Bereiche, in denen der Baum vor der Ausbeutung sicher ist.
* Wiederaufforstung: Es sind Anstrengungen unternommen, um neue Affenpuzzletäume zu pflanzen, um ihre Bevölkerung zu erhöhen.
* nachhaltige Ernte: Einige Protokollierungspraktiken sind jetzt nachhaltig, um sicherzustellen, dass das langfristige Überleben des Baumes nicht gefährdet ist.
Insgesamt ist der Affenpuzzle -Baum weltweit nicht gefährdet, er ist jedoch erhebliche Bedrohungen in seinem natürlichen Bereich ausgesetzt. Erhaltungsbemühungen sind entscheidend, um das Überleben für zukünftige Generationen zu gewährleisten.