Gräser: Viele Antilopenarten sind Weiden, die sich hauptsächlich von einer Vielzahl von Gräsern ernähren. Dies umfasst sowohl kurze, grüne Gräser als auch längere, härtere Gräser.
Forbs: Dies sind nicht gruselige blühende Pflanzen, darunter Kräuter, Sträucher und Wildblumen. Sie bieten Antilopen mit einer breiteren Auswahl an Nährstoffen und Mineralien.
Blätter: Einige Antilopenarten, insbesondere diejenigen, die in Gebieten mit begrenzten Gräsern leben, werden auf Blättern, Zweigen und Teilen von Bäumen und Sträuchern stöbern.
Früchte und Samen: Antilope kann auch während der Fruchtsaison auch Früchte und Samen konsumieren, wenn sie verfügbar ist.
Anderes Pflanzenmaterial: Einige Antilopenarten wie die Gerenuk sind dafür bekannt, Rinde, Flechten und sogar Kakteen zu essen.
Wasser: Antilopen benötigen Zugang zu Wasser, um zu überleben, aber einige Arten können Feuchtigkeit von den Pflanzen erhalten, die sie essen.
Faktoren, die die Ernährung beeinflussen:
* Lebensraum: Antilope in Graslands frisst hauptsächlich Gräser, während diejenigen in bewaldeten Gebieten mehr Blätter und Früchte essen können.
* Jahreszeit: Die Verfügbarkeit verschiedener Pflanzentypen variiert das ganze Jahr über und beeinflusst Antilopendiäten.
* Wettbewerb: Wenn der Wettbewerb um Lebensmittel hoch ist, muss sich Antilope möglicherweise mit weniger wünschenswerten Pflanzenmaterialien zufrieden geben.
Bedeutung der Ernährung:
Eine ausgewogene Ernährung ist für das Überleben von Antilopen von entscheidender Bedeutung. Es bietet ihnen die Energie, Nährstoffe und Mineralien, die für das Wachstum, die Fortpflanzung und das Überleben benötigt werden.
Beispiele für Antilopendiät:
* Grants Zebra: Meistens Gräser
* Impala: Gräser, Forben, Blätter
* Gerenuk: Blätter, Zweige, Rinde, Früchte
* Dik-Dik: Forben, Blätter, Samen
* Springbok: Gräser, Forben, Blätter, Samen