Welche Tiere benutzen eine Unterbrechung?

SubterFuge ist ein schwieriges Konzept, um sich für Tiere anzuwenden, da es eine vorsätzliche Täuschung impliziert. Während Tiere nicht das gleiche Maß an bewusster Gedanken und Planung haben wie Menschen, weisen viele Arten Verhaltensweisen auf, die als täuschend oder irreführend angesehen werden können, oft um einen Überlebensvorteil zu erzielen. Hier sind einige Beispiele:

Mimikry:

* Tarnung: Viele Tiere verwenden Tarn, um sich in ihre Umgebung zu mischen, und machen sie für Raubtiere schwerer zu erkennen. Dies kann als Form einer passiven Täuschung angesehen werden.

* Batsian Mimicry: Ein harmloses Tier ahmt das Erscheinungsbild eines gefährlichen nach. Dies ist ein klassisches Beispiel für Subterfuge, da die Mimik die Raubtiere aktiv täuscht, dass es gefährlich ist. Zum Beispiel ahmt der Viceroy -Schmetterling den Monarchfalter nach, der für Raubtiere giftig ist.

* aggressive Mimikry: Ein Raubtier ahmt ein harmloses Tier oder Objekt nach, um Beute zu locken. Zum Beispiel haben einige Anglerfische Köder, die kleinen Fischen oder Krebstieren ähneln, um Beute anzulocken.

Täuschung durch Kommunikation:

* falsche Alarmanrufe: Einige Vögel und Primaten geben falsche Alarmanrufe an, um Konkurrenten abzulenken oder Nahrung zu stehlen.

* Votverletzung: Einige Tiere werden vorgeben, verletzt zu werden, um Raubtiere von ihrem Jungen oder Territorium wegzulocken.

* raubtierspezifische Alarmaufrufe: Einige Tiere verwenden unterschiedliche Alarmanrufe, abhängig von der spezifischen Art von Raubtier, die als eine Form der Täuschung gegenüber anderen Mitgliedern ihrer Spezies angesehen werden können.

Andere Beispiele:

* Skunks und ihr Spray: Skunks richten ihr Spray nicht absichtlich auf Raubtiere, aber der scharfe Geruch wirkt als starke Abschreckung und "täuscht" den Raubtier effektiv, um sich zu unterstützen.

* Eichhörnchen und ihre Caches: Eichhörnchen begraben Nüsse an mehreren Orten und begraben sie manchmal, um andere Eichhörnchen zu täuschen.

* Octopus und ihre Tarnung: Tintenfische können schnell ihre Hautfarbe und -textur verändern, um sich in ihre Umgebung einzubinden und Objekte wie Steine ​​und Korallen nachzuahmen. Sie können diese Fähigkeit auch nutzen, Raubtiere oder Hinterhalt des Hinterhalts zu verwirren.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Verhaltensweisen oft instinktiv sind und von den Überlebensbedürfnissen angetrieben werden. Obwohl wir sie als täuschend interpretieren können, ist es nicht unbedingt dasselbe wie ein bewusster Akt der Unterflutung. Diese Beispiele unterstreichen jedoch die faszinierenden Möglichkeiten, wie Tiere verschiedene Strategien anwenden, um ihre Beute, Raubtiere und Konkurrenten zu überlisten.