Hier ist der Grund:
* Offensiver Geruch: Skunks produzieren eine übelriechende Flüssigkeit aus Drüsen in der Nähe ihres Schwanzes. Diese als Moschus bekannte Flüssigkeit ist unglaublich scharf und kann eine beträchtliche Entfernung zurücklegen.
* Abschreckung: Der Geruch ist so stark, dass er Raubtiere abschrecken kann und sie dazu zwingt, das Stinktier zu vermeiden.
* Effektive Verteidigung: Das Spray ist genau und kann auf das Gesicht des Raubtiers gerichtet werden.
* Warnung: Vor dem Sprühen stampfen Skunks oft die Füße, erhöhen ihre Schwänze und machen sogar zischende Geräusche als Warnung für potenzielle Bedrohungen.
Während das Spray ihre Hauptverteidigung ist, haben Skunks auch andere Anpassungen:
* Nachtaktivität: Sie sind nachts aktiv, wenn Raubtiere weniger wahrscheinlich sind.
* Starker Geruchssinn: Dies hilft ihnen, Nahrung zu finden und Gefahr zu vermeiden.
* Schwarz -Weiß -Streifen: Die ausgeprägte Färbung dient als Warnung an potenzielle Raubtiere und erinnert sie an das starke Spray des Stinkters.
Die Kombination aus defensiven Anpassungen des Stinkters macht es zu einem überraschend erfolgreichen Tier in freier Wildbahn, trotz ihres Rufs als stinkender Schädling.