Es ist jedoch wichtig zu verstehen:
* Es gibt keine "viskose" Rasse. Das Verhalten eines Hundes wird hauptsächlich von seiner Erziehung, Ausbildung und individuellen Persönlichkeit, nicht von seiner Rasse beeinflusst.
* Markierung von Rassen als "viskoös" ist schädlich und verewigt schädliche Stereotypen. Dies kann zu Diskriminierung von Hunden bestimmter Rassen führen und es ihnen schwieriger machen, liebevolle Häuser zu finden.
Anstatt sich auf Rassenstereotypen zu konzentrieren, ist es viel hilfreicher, diese Faktoren bei der Bewertung des Aggressionspotentials eines Hundes zu berücksichtigen:
* individuelle Persönlichkeit: Einige Hunde sind von Natur aus vorsichtiger oder vorsichtiger als andere.
* Sozialisation: Die frühe und positive Exposition gegenüber Menschen, anderen Hunden und verschiedenen Umgebungen ist für einen gut angepassten Hund von entscheidender Bedeutung.
* Training: Ein ordnungsgemäßes Training kann Hunden helfen, angemessenes Verhalten zu lernen und das Aggressionsrisiko zu verringern.
* Umgebungsfaktoren: Stress, Angst oder Schmerz können alle zu aggressivem Verhalten bei Hunden beitragen.
Wenn Sie besorgt über das Verhalten eines Hundes sind, ist es immer am besten, einen qualifizierten Fachmann wie einen Tierarzt oder zertifizierten Hundetrainer zu beraten. Sie können Ihnen helfen, das Verhalten des Hundes zu verstehen und einen Plan zu entwickeln, um alle Probleme anzugehen.