Hier ist warum:
* individuelle Toleranz: Einige Hunde können in der Lage sein, ein paar Trauben zu essen, ohne Symptome zu zeigen, während andere sogar auf kleine Mengen sehr schlecht reagieren können.
* Rassenunterschiede: Es gibt keine Beweise dafür, dass bestimmte Rassen anfälliger sind als andere, aber einzelne Hunde innerhalb von Rassen können variieren.
* Andere Faktoren: Die Größe des Hundes, ihre allgemeine Gesundheit und sogar die Art der Traube (Rosinen sind besonders giftig) können eine Rolle bei der Reaktion spielen.
Es ist jedoch wichtig, sich zu beachten:
* Trauben werden für Hunde im Allgemeinen als toxisch angesehen. Es gibt keine sichere Menge oder Möglichkeit, um festzustellen, ob ein Hund betroffen ist.
* sogar kleine Mengen von Trauben können schwerwiegende Gesundheitsprobleme verursachen. Zu den Symptomen können Erbrechen, Durchfall, Lethargie, Bauchschmerzen und sogar Nierenversagen gehören.
Daher ist es am besten, sicher zu sein und es vollständig zu vermeiden, jedem Hund Trauben oder Rosinen zu geben. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund Trauben aufgenommen hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.