* externe Befruchtung: Fischeier werden äußerlich befruchtet, was bedeutet, dass sich das Sperma und das Eier außerhalb des Körperes des Weibchens treffen. Dies macht es viel weniger effizient als die interne Düngung, bei der das Sperma direkt in das Ei eintritt. Infolgedessen müssen Fische viele Eier produzieren, um sicherzustellen, dass einige überleben.
* Hohe Sterblichkeitsrate: Viele Fischeier werden von Raubtieren gegessen oder werden nie befruchtet. Die offene Umgebung und der Mangel an Elternversorgung machen junge Fische sehr anfällig. Das Erzeugen vieler Eier erhöht die Chancen, dass einige bis zum Erwachsenenalter überleben werden.
* Mangel an Elternpflege: Die meisten Fischarten sorgen für ihre Jungen nur wenig bis gar nicht um die Eltern. Die Eier müssen sich selbst entwickeln, und der Fry (junge Fisch) muss sich von dem Moment an sich selbst auswirken, als sie schlüpfen.
* Umgebungsfaktoren: Die aquatische Umgebung kann unvorhersehbar sein. Wasserströmungen, Temperaturschwankungen und die Verfügbarkeit von Lebensmitteln tragen zu den hohen Sterblichkeitsraten bei Fischeiern und Larven bei. Das Erzeugen von mehr Eier erhöht die Chancen, dass einige unter diesen herausfordernden Bedingungen überleben werden.
* Evolutionsdruck: In den Generationen ließen Fischarten, die mehr Eier produzierten, eher Nachkommen, was zur Entwicklung der hohen Eierproduktion bei vielen Fischarten führte.
Im Gegensatz dazu haben Säugetiere:
* interne Befruchtung: Dies ist effizienter als externe Befruchtung, was zu einer höheren Erfolgsrate für die Befruchtung führt.
* Elternpflege: Säugetiere sorgen für ihre Jungen umfangreich und erhöhen ihre Überlebenschancen.
* niedrigere Sterblichkeitsraten: Die Kombination aus interner Befruchtung, Elternversorgung und interner Entwicklung führt zu niedrigeren Sterblichkeitsraten bei jungen Säugetieren.
Daher spiegelt der Unterschied in der Eierproduktion zwischen Fisch und Säugetieren die verschiedenen Strategien wider, die sich jede Gruppe entwickelt hat, um ihren Überleben und ihren reproduktiven Erfolg in ihren jeweiligen Umgebungen zu gewährleisten.