Meeressäugetiere:
* Siegel: Ihr Fell hat eine dichte Unterwolle, die Luft fängt, und eine dicke äußere Schicht von Schutzhaaren, die Wasser vergießen.
* Seeotter: Sie haben das dichteste Fell aller Säugetiere mit geschätzten 1 Million Haaren pro Quadratzoll. Dieses Pelz fängt eine Luftschicht ab und liefert Isolierung und Auftrieb.
* Wale: Während Wale nicht pelzig sind, haben sie eine Schicht Blubber unter ihrer Haut, die als Isolierung wirkt und sie in kaltem Wasser warm hält.
terrestrische Säugetiere:
* Beavers: Ihr Fell hat eine doppelte Schicht mit einer dichten Unterwolle und einem groben Außenmantel. Dies hilft ihnen, in ihrer aquatischen Umgebung warm und trocken zu bleiben.
* Wasserspitzmäuse: Diese kleinen Säugetiere haben ein wasserabweisendes Fell, das ihnen hilft, in Wasser zu schwimmen und zu futtert.
* Otters: Ähnlich wie bei Seeottern haben Flussotter dichter Fell, das Luft fängt und sie warm und schwimmend im Wasser hält.
* Polarbären: Ihr Fell ist hohl und wirkt als Isolierung und hält sie in kalten arktischen Gewässern warm.
Andere Säugetiere mit Wasserabrechnungsfell:
* Hunde: Viele Hunderassen haben einen Wasserabweis, insbesondere solche mit Doppelmänteln.
* Katzen: Ähnlich wie bei Hunden haben einige Katzen einen Wasserabweis, insbesondere solche mit einer dichten Unterwolle.
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Säugetiere zwar ein Wasserabschnitt haben, aber nicht vollständig wasserdicht ist. Mit der Zeit kann Wasser in ihr Fell eindringen und dazu führen, dass sie nass werden.