* dickes Fell: Skunks haben eine dichte, dicke Fellschicht, die eine hervorragende Isolierung gegen die Kälte bietet. Dieses Pelz fängt eine Schicht warmer Luft in der Nähe ihrer Haut.
* Winterschlaf: Einige Stinktierarten, wie das östliche Stinktier, Winterschlaf in den Wintermonaten. Dies bedeutet, dass sie in einen Zustand des tiefen Schlafes eintreten, in dem sich ihre Körpertemperatur und ihr Stoffwechsel verlangsamen, Energie sparen und warm bleiben.
* Burrows: Skunks verwenden Burrows für Shelter, die ein wärmeres Mikroklima als die äußere Umgebung bieten. Diese Höhlen werden häufig in den Boden, unter Protokollen oder in anderen geschützten Bereichen in den Boden gegraben.
* Fettreserven: Skunks bauen während des Herbstes Fettreserven auf und liefern im Winter eine Energie- und Isolationsquelle.
* zitternd: Wie bei anderen Säugetieren können Stinktiere zittern, um Wärme zu erzeugen, wenn sie sich kalt fühlen. Diese Muskelaktivität erhöht ihren Stoffwechsel und erwärmt ihren Körper.
Skunks sind im Allgemeinen gut an kaltes Wetter angepasst und können in einer Vielzahl von Klimazonen überleben. In sehr kalten Regionen kann es jedoch schwieriger sind, warm zu bleiben und sich stärker auf ihre Winterschlafstrategie zu verlassen.