Kavallerierpferde wurden Pferde speziell gezüchtet und für die Verwendung in Kavallerieeinheiten ausgebildet. Sie waren normalerweise:
* stark und winterhart: In der Lage, einen Fahrer und eine Ausrüstung für lange Strecken und in schwierigem Gelände zu tragen.
* agil und schnell: In der Lage, schnell zu manövrieren und die Richtung leicht zu ändern.
* intelligent und trainierbar: In der Lage, komplexe Befehle zu lernen und auf die Hinweise ihres Fahrers zu reagieren.
* ruhig und konstant: Nicht leicht erschreckt oder aufgeregt, selbst unter Druck.
Einige häufige Rassen von Kavallerierpferden:
* Vollblut: Bekannt für Geschwindigkeit und Ausdauer.
* Morgan: Eine starke und vielseitige Rasse.
* Quarter Horse: Bekannt für ihre Beweglichkeit und Schnelligkeit.
* Arabian: Hardy und bekannt für ihre Ausdauer.
Kavallerierpferde waren entscheidend für die Militärgeschichte:
* Mobilität und Geschwindigkeit: Kavallerieeinheiten konnten sich schnell bewegen und unerwartet zuschlagen.
* Schocktaktik: Kavallerieanlagen könnten feindliche Linien brechen.
* recon und Kommunikation: Die Kavallerie könnte vor der Hauptkraft skotieren und Nachrichten tragen.
Mit dem Aufkommen der mechanisierten Kriegsführung wurden Kavallerieeinheiten weitgehend veraltet. Der Begriff "Kavallerie" wird jedoch immer noch metaphorisch verwendet, um Einheiten zu beschreiben, die sehr mobil und schnell sind.