* Sie haben einen blinden Fleck: Pferde haben eine sehr begrenzte Sicht direkt dahinter. Sie können nicht sehen, was dort los ist, was sie leicht erschrocken macht.
* Sie können treten: Wenn sich ein Pferd bedroht oder überrascht fühlt, können es sich herausstellen, was zu schweren Verletzungen führen kann.
* Sie können sich schnell bewegen: Ein Pferd kann plötzlich rücken oder die Richtung ändern, insbesondere wenn sie erschreckt sind. Dies könnte Sie in Gefahr bringen, mit Füßen oder niedergeschlagen zu werden.
Was tun, wenn Sie hinter einem Pferd sind:
* ruhig bleiben: Machen Sie keine plötzlichen Bewegungen oder lauten Geräusche.
* mit dem Pferd sprechen: Sprechen Sie mit beruhigender Stimme, um sie wissen zu lassen, dass Sie da sind.
* Langsam: Gehen Sie nicht von hinten an das Pferd. Wenn Sie vorbeikommen müssen, versuchen Sie, um die Seite oder vorne zu gehen, wo sie Sie sehen können.
* Geben Sie ihnen Raum: Geben Sie immer einem Pferd viel Platz, um sich frei zu bewegen.
* achten Sie auf ihre Körpersprache: Suchen Sie nach Anzeichen von Angst oder Nervosität.
Es ist immer am besten:
* Richtige Techniken zur Handhabung des Pferdes: Dies beinhaltet das Verständnis ihrer Körpersprache und wie man sich ihnen sicher nähert.
* Bitten Sie um Anleitung von erfahrenen Pferdenhandlern: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ist es immer am besten, jemanden zu fragen, der weiß, was er tut.
Denken Sie daran: Pferde sind große und mächtige Tiere. Behandeln Sie sie mit Respekt und Vorsicht, und Sie können gefährliche Situationen vermeiden.