* Hormone: Testosteron bei männlichen Katzen kann sie durchsetzungsfähiger und territorialer machen.
* Sozialisation: Frühe Sozialisation kann die sozialen Fähigkeiten und Toleranzniveaus einer Katze beeinflussen.
* individuelle Persönlichkeit: Wie Menschen haben Katzen einzigartige Persönlichkeiten und einige sind von Natur aus wettbewerbsfähiger als andere.
* Umgebung: Faktoren wie begrenzte Ressourcen oder das Vorhandensein anderer Katzen können den Wettbewerb erhöhen.
Während männliche Katzen aufgrund ihrer Hormone anfälliger für aggressive Konkurrenz um Partner und Ressourcen sind weibliche Katzen können auch heftig wettbewerbsfähig sein, insbesondere wenn es um den Schutz ihrer Kätzchen oder ihres Territoriums geht.
Daher ist es unfair und ungenau, dass das Sex "wettbewerbsfähiger" ist. Sowohl männliche als auch weibliche Katzen können je nach individueller Katze und Situation unterschiedliches Maß an Wettbewerbsfähigkeit aufweisen.
Anstatt sich auf geschlechtsspezifische Stereotypen zu konzentrieren, ist es wichtiger, die Persönlichkeit der einzelnen Katze, ihre Erziehung und ihre Umgebung zu berücksichtigen, wenn sie versuchen, ihr Verhalten zu verstehen.