sichere Lebensmittel:
* gekochtes Fleisch: Hühnchen, Truthahn, Rindfleisch, Fisch (gekocht und knochenlos)
* gekochte Eier: Durcheinander gebracht oder gekocht
* einfacher Joghurt: Ungesüßt und fettreich
* Einige Früchte und Gemüse: Gekochte Karotten, grüne Bohnen, Blaubeeren, Kürbis (gekocht und püriert)
* Haferflocken: Gekocht und schlicht
* Reis: Gekocht und schlicht
* Thunfisch (in Wasser, kein Salz): Nur als gelegentlicher Leckerbissen aufgrund des Quecksilberspiegels
* Wassermelone: In Maßen ohne Schale und Samen
Lebensmittel zu vermeiden:
* Alles Süße: Schokolade, Süßigkeiten, Backwaren
* Alkohol: Giftig
* Knoblauch und Zwiebeln: Giftig
* Trauben und Rosinen: Giftig
* Avocado: Giftig
* Milchprodukte (außer einfachem Joghurt): Kann Verdauungsprobleme verursachen
* rohes Fleisch und Fisch: Risiko für Bakterien und Parasiten
* Knochen: Kann splittern und Ersticke oder Verdauungsprobleme verursachen
* Fettfutter: Kann Pankreatitis verursachen
* große Mengen gekochter Meeresfrüchte: Kann zu Thiaminmangel führen
Wichtige Hinweise:
* Wenden Sie sich immer an Ihren Tierarzt: Sie können Ihnen persönliche Ratschläge geben, die auf dem Alter, der Rasse und der Gesundheit Ihrer Katze basieren.
* Moderation ist der Schlüssel: Menschliche Lebensmittel sollten behandelt werden, keine Grundnahrungsmittel für die Ernährung Ihrer Katze.
* Verarbeitete Lebensmittel vermeiden: Sie sind oft hoch in Salz, Zucker und Fett, die für Katzen nicht gut sind.
* Füttere deine Katze niemals etwas, das du selbst nicht essen würdest.
Denken Sie daran: Katzen benötigen eine ausgewogene Ernährung, die hauptsächlich aus kommerziell zubereiteten Katzenfutter besteht. Dies stellt sicher, dass sie alle Nährstoffe erhalten, die sie benötigen, um zu gedeihen.