* Einen Abstieg in den Wahnsinn festlegen: Die eskalierende Grausamkeit des Erzählers gegenüber der Katze von bloßer Irritationen bis hin zu einer vollständigen Gewalt zeigt einen allmählichen Kontrollverlust und einen Abstieg in einen dunkleren, gewalttätigeren Geisteszustand. Der Aufbau betont diese geistige Verschlechterung und bereitet den Leser auf den ultimativen Akt der Gewalt vor.
* Um den Kontrast zwischen der anfänglichen Zuneigung des Erzählers zur Katze und seinem späteren Hass hervorzuheben: Der Erzähler liebt die Katze anfangs und beschreibt sie mit Vorliebe. Diese anfängliche Zärtlichkeit dient dazu, die schockierende und störende Natur seiner späteren Handlungen hervorzuheben. Der Kontrast zwischen den beiden drastisch unterschiedlichen Geisteszuständen unterstreicht das Thema der Erzählung der zerstörerischen Kraft von ungeprüften Wut und Grausamkeit.
* , um Spannung zu erzeugen und zu erwähnen: Die wachsende Besessenheit des Erzählers von der Katze, seiner Paranoia und seines seltsamen Verhaltens bauen alle Spannungen auf und ahnen den unvermeidlichen Akt der Gewalt. Der Leser ist sich bewusst, dass etwas Schreckliches passieren wird und ein Gefühl der Angst und Vorfreude schafft.
* Die Natur von Schuld und Reue untersuchen: Der Aufbau ermöglicht es dem Erzähler, seinen inneren Kampf mit Schuld nach der Handlung vollständig zu detaillieren. Der Leser erlebt den schrittweisen Fortschritt seiner Schuld und den allmählichen Zusammenbruch seiner geistigen Gesundheit, wodurch die Erzählung noch erschreckender und psychisch beunruhigender wird.
Im Wesentlichen dient der Aufbau dazu, ein psychologisches Porträt eines Mannes zu schaffen, der durch seine eigenen dunklen Impulse zum Wahnsinn getrieben wurde. Der Akt des Tötens der Katze wird zu einem Höhepunkt dieser Abstammung und hebt das dunkle Potenzial hervor, das innerhalb der menschlichen Psyche lauert.