Hier ist der Grund:
* Welpenallergene: Welpen haben höhere Werte bestimmter Proteine, wie CAN F 1, die die Hauptauslöser für Hundeallergien sind. Sie vergießen auch mehr und ihr Speichel und ihr Urin enthalten höhere Konzentrationen dieser Allergene.
* Hundeallergene für Erwachsene: Wenn Hunde reifen, nimmt ihre Allergenproduktion ab. Dies bedeutet, dass sie weniger vergießen, und ihr Speichel und ihr Urin haben niedrigere Konzentrationen von Allergenen.
* Individuelle Variation: Das Immunsystem aller reagiert anders. Einige Menschen sind empfindlich gegenüber kleinen Mengen von Allergenen, während andere höhere Werte tolerieren können.
Es ist also möglich, dass jemand aufgrund des höheren Allergenspiegels allergisch gegen einen Welpen ist, aber nicht gegen einen erwachsenen Hund, weil die Allergenspiegel niedriger sind.
Es ist jedoch auch wichtig zu beachten, dass:
* Allergien können sich im Laufe der Zeit entwickeln: Einige Menschen sind anfangs möglicherweise nicht allergisch gegen Hunde, sondern entwickeln sich später im Leben Allergien.
* Allergien können sich ändern: Selbst wenn Sie nicht gegen einen bestimmten Hund allergisch sind, werden Sie möglicherweise später gegen einen anderen Hund oder sogar denselben Hund allergisch.
Der beste Weg, um festzustellen, ob Sie allergisch gegen einen Hund sind, besteht darin, einen Allergietest mit einem Arzt oder Allergiker zu haben. Dies kann Ihnen helfen, bestimmte Allergene zu identifizieren und Ihren Empfindlichkeitsniveau zu bestimmen.