mögliche Gründe für das Zittern:
* kalt: Hunde können leicht kalt werden, besonders wenn sie einen kurzen Schicht haben oder es gewohnt sind, einen dicken Mantel zu haben. Das frisch geschnittene Fell kann sie empfindlicher gegenüber Entwürfen oder kälteren Temperaturen machen.
* Stress/Angst: Für einige Hunde kann es stressig sein, gepflegt zu werden. Die Erfahrung selbst, die unbekannte Umgebung oder sogar das Gefühl, gehandhabt zu werden, kann das Zittern auslösen.
* Krankheit: In seltenen Fällen könnte das Zittern ein Zeichen für ein medizinisches Problem wie Hypothyreose oder sogar ein neurologisches Problem sein.
Was tun:
1. Halten Sie Ihren Hund warm:
* Wickeln Sie Ihren Hund sofort in eine Decke oder ein Handtuch.
* Drehen Sie den Thermostat in Ihrem Haus auf.
* Legen Sie einen Pullover oder Hundemantel auf sie.
* Vermeiden Sie es, sie den Entwürfen auszusetzen.
* Betrachten Sie ein beheiztes Bett oder ein beheiztes Pad.
2. Beobachten Sie:
* Ist das Zittern von anderen Symptomen wie Lethargie, Appetitverlust oder Erbrechen begleitet?
* Wie lange ist das Zittern schon lange los?
3. Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt:
* Wenn das Zittern anhaltend oder begleitet von anderen Symptomen ist, ist es wichtig, Ihren Tierarzt zu konsultieren. Sie können alle medizinischen Bedenken ausschließen und weitere Ratschläge anbieten.
Zittern verhindern:
* Desensibilisieren: Wenn Ihr Hund anfällig für Angst ist, kann eine allmähliche Desensibilisierung für die Pflege helfen.
* warme Umgebung: Wählen Sie einen Groomer mit einer warmen Umgebung.
* Vorher aufwärmen: Ein warmes Bad vor dem Haarschnitt kann dazu beitragen, sie gemütlich zu halten.
Denken Sie daran: Wenn Ihr Hund sichtlich verzweifelt ist oder das Zittern nicht mit Kälte zusammenhängt, suchen Sie sofortige tierärztliche Aufmerksamkeit.