mögliche Gefahren:
* Toxizität: Viele häufige Pflanzen sind für Hunde giftig, auch wenn sie den Menschen nicht schädlich sind. Einige Beispiele sind Lilien, Azaleen, Narzissen und Sago -Palmen.
* Pestizide und Herbizide: Pflanzen in Werften oder öffentlichen Räumen können mit Chemikalien behandelt werden, die für Hunde gefährlich sind.
* Parasiten: Pflanzen können Parasiten wie Zecken, Flöhe und Rundwürmer beherbergen, die Ihren Hund infizieren können.
* gastrointestinale Störung: Selbst harmlose Pflanzen können bei Hunden Magenverstimmung oder Erbrechen verursachen.
Hier ist, was Sie tun können:
* Kennen Sie Ihre Pflanzen: Identifizieren Sie alle Pflanzen in Ihrem Garten und recherchieren Sie ihre Toxizität gegenüber Hunden.
* ein genaues Auge: Überwachen Sie Ihren Hund genau, wenn sie draußen sind, und entmutigen Sie ihn vom Kauen auf Pflanzen.
* Befehl "Leave It" unterrichten: Dies kann hilfreich sein, um zu verhindern, dass Ihr Hund potenziell gefährliche Dinge isst.
* Wenden Sie sich an einen Tierarzt: Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund eine giftige Pflanze gegessen hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.
Allgemeine Faustregel: Wenn Sie sich über eine Pflanze nicht sicher sind, ist es am besten, sich auf der Seite der Vorsicht zu irren und Ihren Hund fernzuhalten.