Hier ist der Grund:
* individuelles Temperament: Das Temperament eines Hundes wird von vielen Faktoren beeinflusst, die über die Rasse hinausgehen, einschließlich der Genetik, Erziehung, Sozialisation, Training und individueller Persönlichkeit.
* Stereotypen der Rasse: Während einige Rassen für bestimmte Tendenzen bekannt sind, sind dies Verallgemeinerungen und keine Garantien.
* Verantwortlicher Eigentum: Das Verhalten eines Hundes wird stark von ihrem Besitzer beeinflusst. Verantwortliche Eigentümer bieten eine ordnungsgemäße Sozialisation, Ausbildung und Pflege an, die potenzielle Risiken, die mit bestimmten Rassen verbunden sind, abschwächen können.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern:
* Jeder Hund kann beißen oder misshandelt.
* rassenspezifische Gesetzgebung zielt häufig auf bestimmte Rassen auf der Grundlage von Stereotypen ab, nicht auf Beweise.
Anstatt sich auf die Rasse zu konzentrieren, berücksichtigen Sie diese Faktoren, wenn Sie das Aggressionspotential eines Hundes bewerten:
* Aggression Geschichte: Hat der Hund in der Vergangenheit Anzeichen von Aggression gegenüber Menschen oder anderen Tieren gezeigt?
* Körpersprache: Achten Sie auf Anzeichen von Stress, Angst oder Angst.
* Sozialisation und Training: Wurde der Hund richtig sozialisiert und geschult?
* Erfahrung und Kenntnis des Eigentümers: Ist der Eigentümer in der Lage, die Bedürfnisse des Hundes zu verwalten und zu verstehen?
Zusammenfassend ist es unfair und ungenau, einen Hund zu beurteilen, der nur auf Rasse basiert. Ein Boxer/Bull -Mastiff -Mix kann wie jeder Hund ein liebevoller und loyaler Begleiter mit angemessener Sorgfalt und Aufmerksamkeit sein. Konzentrieren Sie sich eher auf das Verhalten und die Geschichte des Einzelhundes, anstatt Stereotypen zu züchten.