Ist die Aufteilung der Lebensmittelmesse zwischen Hunden in Call Wild?

Es ist schwierig, definitiv zu sagen, ob die Aufteilung des Lebensmittels zwischen den Hunden in Jack Londons "The Call of the Wild" "fair" ist, da das Konzept der Fairness subjektiv und relativ zu den gesellschaftlichen Normen des Hundepakets ist. Hier ist eine Aufschlüsselung der Situation:

Argumente für Fairness:

* Überleben der Stärksten: In freier Wildbahn bekommen die stärksten und dominantesten Personen oft die meisten Nahrung. Dies stellt sicher, dass die Stärksten überleben und sich reproduzieren und ihre Gene weitergeben. Buck bekommt als dominierender Hund im Rudel mehr Nahrung, was als natürliches und faires Ergebnis argumentiert werden könnte.

* Führung: Der Anführer des Rudels muss stark und gesund sein, um die Gruppe zu schützen. Buck als Anführer erhält mehr Nahrung, um seine Rolle zu unterstützen.

* Beitrag: Buck verdient seinen größeren Anteil an Nahrungsmitteln, indem er erheblich zum Erfolg des Rudels beiträgt, insbesondere bei der Jagd und der Verteidigung des Territoriums.

Argumente gegen Fairness:

* ungleiche Verteilung: Selbst wenn die Hunde aufgrund ihrer Beiträge gefüttert werden, ist die Unterschiede in der Lebensmittelverteilung erheblich. Die schwächeren Hunde, wie Spitz, werden oft mit Schrott oder verweigertem Essen gelassen, was als unfair angesehen werden kann.

* Mangel an Mitgefühl: Die Packmentalität betont Stärke und Dominanz über Mitgefühl und Teilen. Dies führt zu einem System, in dem die schwächeren Hunde oft vernachlässigt oder sogar missbraucht werden.

* menschlicher Einfluss: Die Intervention der Menschen in die Packhierarchie, die Hunde zum Rodeln trainiert, stört ein natürliches Gleichgewicht in der Lebensmittelverteilung weiter.

Letztendlich hängt die "Fairness" der Lebensmittelabteilung in "The Call of the Wild" von Ihrer Perspektive ab. Es stimmt mit den brutalen Realitäten des Überlebens in freier Wildbahn aus, wo Stärke und Dominanz über die Gleichheit geschätzt werden. Es enthüllt jedoch auch die inhärente Grausamkeit und Ungleichheit, die der Packmentalität inhärent ist.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass "The Call of the Wild" eine fiktive Geschichte ist, in der Themen der ursprünglichen Instinkte, des Überlebens und der menschlichen Animalbeziehung erforscht werden. Es soll nicht eine buchstäbliche Darstellung sein, wie Hunde behandelt werden sollten, und es ist sicherlich nicht für ein solches System in unserer Gesellschaft eingesetzt.