Was passiert, wenn ein Hund von Frais fragt?

Während eine kleine Menge einfacher, ungesüßter Frais den meisten Hunden wahrscheinlich keinen ernsthaften Schaden zufügen wird, ist es am besten, sie zu vermeiden, sie ganz zu geben. Hier ist der Grund:

mögliche Risiken:

* Laktose -Intoleranz: Viele Hunde sind laktoser intolerant, was bedeutet, dass ihnen die Enzym -Laktase fehlt, um Laktose zu verdauen, einen Zucker, der in Milchprodukten vorkommt. Dies kann zu Verdauungsstörungen wie Gas, Blähungen, Durchfall und Erbrechen führen.

* Fett hoch: Fromage Frais, insbesondere die vollen Sorten, können fettreich sein. Während Hunde Fett in ihrer Ernährung brauchen, kann zu viel zu Gewichtszunahme und anderen Gesundheitsproblemen beitragen.

* Zucker und Aromen hinzugefügt: Viele im Handel erhältliche FRAIS -Produkte enthalten zusätzlichen Zucker, künstliche Süßstoffe und Aromen, die nicht für Hunde geeignet sind. Diese Zutaten können für ihre Gesundheit schädlich sein und zu Verdauungsproblemen oder noch schwerwiegenderen Komplikationen führen.

* Form: Fromage Frais kann Schimmel entwickeln, die für Hunde giftig sein können.

Was zu tun, wenn Ihr Hund von Frais fragt:

* Überwachen Sie Ihren Hund genau: Achten Sie auf Anzeichen von Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Durchfall oder Gas.

* Wenden Sie sich an Ihren Tierarzt: Wenn Sie sich Sorgen um die Gesundheit Ihres Hundes machen oder Anzeichen von Krankheiten aufweisen, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.

Alternativen:

Wenn Sie Ihrem Hund eine gesunde Belohnung geben möchten, stehen viele hundfreundliche Optionen zur Verfügung, wie z. B.:

* einfacher, ungesüßter Joghurt: Suchen Sie nach einfachen, ungesüßten Joghurt, die speziell für Hunde formuliert sind.

* Hundspezifische Leckereien: Viele im Handel erhältliche Hundeberechnung werden mit gesunden und sicheren Zutaten hergestellt.

* hausgemachte Leckereien: Mit Zutaten wie Obst, Gemüse und magerem Fleisch können Sie zu Hause Ihre eigenen gesunden Leckereien herstellen.

Denken Sie daran: Wenden Sie sich immer an Ihren Tierarzt, bevor Sie neue Lebensmittel in die Ernährung Ihres Hundes einführen.