1. Identifizieren Sie die Ursache:
* Medizin: Obsessive Licking kann ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein:
* Allergien: Hautallergien (Nahrung, Umwelt usw.) können Juckreiz und Reizungen verursachen, was zu übermäßigem Licking führt.
* Hautinfektionen: Bakterien- oder Pilzinfektionen können unglaublich juckend sein.
* Schmerz: Eine schmerzende Pfote, eine Verletzung oder sogar Arthritis kann das Lecken als eine Form des Selbstberuhigens auslösen.
* Magen -Darm -Probleme: Einige Hunde lecken aufgrund von Übelkeit oder Verdauungsproblemen übermäßig.
* Verhaltensprobleme: Langeweile, Angst, Stress oder sogar Zwangsstörungen (OCD) können sich als Lecken manifestieren.
* Umwelt:
* Langeweile: Ein Mangel an geistiger und körperlicher Stimulation kann zu Langeweile und Lecke führen.
* Stress: Umweltveränderungen, neue Haustiere oder sogar laute Geräusche können Stress lecken.
2. Suchen Sie tierärztliche Betreuung:
* Tierarztuntersuchung: Es ist wichtig, medizinische Ursachen auszuschließen. Ein Tierarzt kann Ihren Hund untersuchen, Tests durchführen (wie eine Hautkratzen oder Blutuntersuchungen) und eine angemessene Behandlung empfehlen.
* verschreibungspflichtige Medikamente: Abhängig von der zugrunde liegenden Ursache kann Ihr Tierarzt Antihistaminika für Allergien, Antibiotika gegen Infektionen, Schmerzlinderungsmedikamente oder sogar Anti-Angst-Medikamente verschreiben.
3. Verhaltensprobleme angehen:
* Training und Bereicherung:
* Umleitung: Wenn Ihr Hund übermäßig leckt, lenken Sie sie mit einem Spielzeug, einem Puzzle oder einer Trainingseinheit ab.
* Übung: Regelmäßige Spaziergänge, Spielzeit und mentale Stimulation (wie Puzzlespielzeug) können Langeweile und Stress verringern.
* Training: Das Unterrichten Ihres Hundes grundlegenden Gehorsamsbefehlungen können dazu beitragen, seine Aufmerksamkeit zu lenken und positive Verhaltensweisen zu verstärken.
* Stressmanagement:
* Beruhigungstechniken: Ein beruhigendes Pheromondiffusor, eine Angstweste oder beruhigende Leckereien kann dazu beitragen, Stress zu verringern.
* Erstellen Sie einen sicheren Raum: Stellen Sie einen ruhigen, bequemen Ort an, an dem sich Ihr Hund entspannen und sich sicher fühlen kann.
4. Halten Sie die Haut Ihres Hundes gesund:
* Regelmäßige Pflege: Regelmäßiges Bürsten und Baden kann dazu beitragen, Hautreizungen und Mattierung zu verhindern.
* Diät: Eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Zutaten kann eine gesunde Haut und eine gesunde Schicht unterstützen.
* Umgebungskontrolle: Wenn Allergien ein Problem darstellen, versuchen Sie, die Exposition gegenüber bekannten Allergenen zu minimieren.
5. Geduldig und konsistent:
Es braucht Zeit, um das obsessive Licking anzugehen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Hund für gutes Benehmen belohnen und positive Verstärkungstechniken verwenden.
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie vermuten, dass das obsessive Licking Ihres Hundes auf eine Krankheit zurückzuführen ist, ist es entscheidend, sofort tierärztliche Aufmerksamkeit zu erregen. Sie können helfen, die zugrunde liegende Ursache zu bestimmen und die beste Vorgehensweise zu empfehlen.