Wie bringst du einem Hund bei, aufhören, seine Pfoten auf dich zu setzen?

Einen Hund beizubringen, die Pfoten nicht mehr auf Sie zu setzen, erfordert Geduld, Konsistenz und positive Verstärkung. Hier ist eine Aufschlüsselung darüber, wie es geht:

1. Identifizieren Sie die Ursache:

* Aufmerksamkeitssuche: Der Hund versucht möglicherweise, Ihre Aufmerksamkeit oder Zuneigung zu erregen.

* Verspieltheit: Einige Hunde sind einfach verspielt und genießen es, physisch zu interagieren.

* Angst oder Unsicherheit: Ein Hund, der ängstlich ist, könnte Sie auf Trost anwenden.

* Aufregung: Aufgeregte Grüße können zu Pfoten führen.

2. Stellen Sie klare Grenzen ein:

* Konsistente Reaktion: Sofort und ruhig "ab" oder "Nein", wenn der Hund seine Pfoten aufstellt.

* physische Abschreckung: Schieben Sie die Pfoten des Hundes vorsichtig nach unten oder verwenden Sie ein Handsignal, um sie von Ihnen wegzuleiten.

* Ignorieren Sie das Verhalten: Schenken Sie dem Hund keine Aufmerksamkeit, wenn sie sich an Sie pflegen.

3. Positive Verstärkung:

* Belohnung gewünschtes Verhalten: Wenn der Hund seine Pfoten auf dem Boden hält, geben Sie ihm ein Leckerbissen, Lob oder ein Lieblingsspielzeug.

* Verhalten umleiten: Bieten Sie dem Hund ein Spielzeug oder ein Puzzle an, um sie von der Pfoten abzulenken.

* Zug einen "Touch" -Befehl: Bringen Sie Ihrem Hund bei, Ihre Nase an Ihre Hand zu berühren, anstatt zu pflegen.

4. Übung und Geduld:

* Konsistenz ist der Schlüssel: Seien Sie jedes Mal, wenn der Hund seine Pfoten aufstellt, mit Ihren Antworten überein.

* klein starten: Arbeiten Sie in kurzen Trainingseinheiten.

* nicht bestrafen: Bestrafen oder schimpfen Sie Ihren Hund niemals für die Pfoten. Dies kann Angst und Angst verursachen.

5. Betrachten Sie professionelle Hilfe:

* anhaltende Probleme: Wenn das Verhalten weiterhin besteht, sollten Sie eine Anleitung von einem zertifizierten professionellen Hundetrainer oder Behaviorist erhalten.

* zugrunde liegende Probleme: Wenn die Pfoten mit Angst oder Unsicherheit zusammenhängt, kann ein Fachmann Ihnen helfen, die zugrunde liegende Ursache anzugehen.

Zusätzliche Tipps:

* Trainingstrainings kurz und lustig: Machen Sie das Training für Ihren Hund angenehm.

* Leckereien sparsam verwenden: Verwenden Sie nur Leckereien für eine positive Verstärkung, nicht als Ersatz für Aufmerksamkeit.

* geduldig: Training braucht Zeit und Geduld. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Hund nicht sofort lernt.

Denken Sie daran, das Ziel ist es, Ihrem Hund klar zu kommunizieren, welches Verhalten Sie möchten, und sie für die Befolgung Ihrer Anweisungen zu belohnen. Indem Sie konsequent und geduldig sind, können Sie Ihrem Hund beibringen, die Pfoten nicht mehr auf Sie zu setzen und gleichzeitig eine positive Beziehung aufzubauen.