1. Welpenentwicklung und Sozialisation (8-14 Wochen):
* Zucht &Geburt: Welpen werden in sorgfältig ausgewählten Häusern mit erfahrenen Züchern geboren und aufgewachsen.
* frühe Sozialisation: Exposition gegenüber verschiedenen Sehenswürdigkeiten, Klängen, Menschen und Umgebungen. Dies beinhaltet das Gehen auf verschiedenen Oberflächen, das Begegnung mit Verkehr und das Erleben öffentlicher Verkehrsmittel.
* Grundgehorsam: Welpen lernen grundlegende Befehle wie Sit, Stay, Come und Down zu lernen.
* Gesundheitsprüfungen: Es werden regelmäßige Gesundheitsprüfungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Welpen gesund sind und für die Führungsarbeit geeignet sind.
2. Welpen Raiser Training (14-18 Monate):
* in Häusern leben: Welpen werden mit freiwilligen Welpen -Raisern zusammengesetzt, die als ihre ersten Familien fungieren.
* Fortsetzung der Sozialisierung: Welpen -Roiser werden weiterhin die Welpen sozialisiert und sie verschiedenen Umgebungen und Erfahrungen ausgesetzt.
* Grundausbildung im Grunde genommen: Welpen -Roiser unterrichten weiterhin grundlegende Befehle und bauen eine starke Bindung zum Welpen auf.
* Schulungsausbildung öffentlicher Zugang: Der Welpe lernt zu lernen, wie man in geschäftigen Umgebungen wie Geschäften, Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln navigiert.
3. Formale Ausbildung (18 Monate - 2 Jahre):
* Fachausbildungsschule: Welpen betreten eine formelle Schulungsschule, in der sie eine spezielle Ausbildung für die Arbeitenarbeit erhalten.
* Fortgeschrittener Gehorsam: Das Training konzentriert sich auf fortgeschrittene Befehle wie "Ferse", "Stürmer", "links" und "rechts".
* Gurt Training: Welpen lernen, mit einem Gurt zu tragen und zu arbeiten, der sie mit der blinden Person verbindet.
* öffentlicher Zugangs- und Navigationstraining: Die Hunde lernen, komplexe Umgebungen zu navigieren, einschließlich Treppen, überfüllter Straßen und geschäftigen Kreuzungen.
* Hinderniskursarbeit: Das Training in Hinderniskursen hilft Hunden zu lernen, Hindernisse zu identifizieren und zu vermeiden.
* mit einer blinden Person übereinstimmen: Die Hunde werden mit einer blinden Person abgestimmt, basierend auf ihren individuellen Bedürfnissen und Persönlichkeiten.
4. Fortsetzung Training &Partnerschaft:
* Teamtraining: Der Blindhund und sein Handler erhalten gemeinsam Schulungen, um zu lernen, wie man als Team arbeitet.
* laufendes Training: Während des gesamten Lebens des Blindhundes gibt es fortgesetzte Ausbildungs- und Auffrischungskurse, um Fähigkeiten zu bewahren und alle Herausforderungen zu bewältigen.
Trainingsmethoden:
* positive Verstärkung: Belohnungen wie Lob, Spielzeug und Leckereien werden verwendet, um das gewünschte Verhalten zu fördern.
* Clicker -Training: Das Clicker -Training verwendet einen Clicker -Sound, um den genauen Moment zu markieren, in dem ein Hund ein gewünschtes Verhalten durchführt, gefolgt von einer Belohnung.
* Modellierung und Demonstration: Trainer verwenden Demonstrationen und Modellierung, um dem Hund zu zeigen, welches Verhalten erwartet wird.
* Individueller Ansatz: Der Lernstil und die Persönlichkeit jedes Hundes werden berücksichtigt und das Training entsprechend angepasst.
Wichtige Überlegungen:
* Rassenauswahl: Bestimmte Rassen wie Labrador Retriever, Golden Retriever und deutsche Schäferhunde werden aufgrund ihres Temperaments, ihrer Trainingsfähigkeit und ihrer Gesundheit üblicherweise eingesetzt.
* Ethische Überlegungen: Das Wohlergehen der Hunde ist von größter Bedeutung. Das Training ist für die Tiere human und stressfrei sein.
* Kosten &Finanzierung: Das Guide -Hundetraining ist teuer, und Organisationen stützen sich auf Spenden und Spendenaktionen, um ihre Programme zu unterstützen.
Das Guide Dog -Training ist ein Beweis für die Bindung zwischen Menschen und Hunden und ermöglicht es blinden Personen, mit Zuversicht und Unabhängigkeit ihre Welt zu navigieren.