Warum ist während seines Trainings das Schieben oder Stochern eines Blindhundes erforderlich?

Das Schieben oder Stochern eines Blindhundes ist während seines Trainings nicht erforderlich oder akzeptabel.

Guide Dog Training basiert auf positiven Verstärkung und sanften Methoden. Trainer verwenden positive Verstärkungstechniken wie Leckereien, Lob und Spielzeug, um den Hund für das gewünschte Verhalten zu belohnen.

Schieben oder Stochern eines Blindhundes ist schädlich und kann negative Folgen haben, einschließlich:

* Angst und Angst: Körperlicher Kontakt, der als aggressiv oder bedrohlich empfunden wird, kann dazu führen, dass der Hund ängstlich und ängstlich wird.

* Misstrauen: Es kann die Bindung zwischen dem Hund und seinem Trainer beschädigen und zu Misstrauen und Zurückhaltung gegen die Zusammenarbeit führen.

* Verhaltensprobleme: Das Schieben oder Stochern kann aggressives oder defensives Verhalten im Hund auslösen.

* Verletzung: Der Hund könnte defensiv reagieren und zu sich selbst oder dem Trainer führen.

Ethische Ausbildungspraktiken betonen:

* Respektvolle Handhabung: Blindhunde werden mit Freundlichkeit und Respekt behandelt.

* positive Verstärkung: Belohnungen werden verwendet, um den Hund zu motivieren und das gewünschte Verhalten zu fördern.

* Klare Kommunikation: Handsignale, verbale Hinweise und andere Kommunikationsmethoden werden verwendet, um den Hund zu leiten.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Blindhunde hoch ausgebildete Tiere sind, die auf Vertrauen und positive Verstärkung angewiesen sind. Das Schieben eines Blitzhundes würde sich nachteilig auf das Training und das Wohlbefinden auswirken.