Hier ist der Grund:
* Elternpflege: Kojoten sind bekannt für ihre starken elterlichen Instinkte. Sie schützen und kümmern sich heftig um ihre Welpen, bieten ihnen Lebensmittel und bringen ihnen Überlebensfähigkeiten bei.
* Ressourcen: Kojoten haben in der Regel eine reichlich vorhandene Nahrungsmittelversorgung, was den Kannibalismus unnötig macht. Sie jagen kleine Säugetiere, Vögel und sogar Insekten.
* Soziale Struktur: Coyotes leben in Familiengruppen namens Packs. Diese Packs arbeiten zusammen, um die Welpen zu erhöhen und ihr Überleben zu gewährleisten. Das Essen ihrer Nachkommen würde sich nachteilig auf den Gesamterfolg des Rudels auswirken.
Es gibt jedoch seltene Ausnahmen:
* Extreme Hunger: In extremen Fällen von Hunger kann ein Kojote seine Welpen essen, wenn andere Nahrungsquellen völlig nicht verfügbar sind. Dies ist ein letzter Ausweg und unglaublich ungewöhnlich.
* Krankheit oder Verletzung: Wenn ein Welpe schwer verletzt oder krank ist, kann ein Mutter -Kojote beschließen, ihn aufzugeben oder sogar zu töten, obwohl es nicht unbedingt zu essen ist. Dies ist eine Überlebensstrategie zum Schutz der anderen Welpen und der Packung vor potenziellen Krankheiten oder Parasiten.
Insgesamt ist der Kojote -Kannibalismus äußerst selten und tritt normalerweise nur unter schlechten Umständen auf. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Kojoten wilde Tiere mit komplexen sozialen Strukturen und Überlebensinstinkten sind.