* Denning: Wie viele andere Tiere verwenden graue Füchse im Winter Höhlen für Schutz. Sie leiten oft in verlassenen Höhlen, hohlen Baumstämmen oder sogar Felsspalten. Diese Dens bieten eine Isolierung aus der Kälte und einen sicheren Hafen von Raubtieren.
* reduzierte Aktivität: Graue Füchse sind im Winter weniger aktiv und sparen Energie, indem sie mehr Zeit ausruhen und schlafen. Sie können auch weniger lautstark sein und weniger wahrscheinlich sind, weit weg von ihren Höhlen.
* Nahrungsquellen: Graufüchse sind opportunistische Feeder und ihre Ernährung verschiebt sich im Winter. Sie verlassen sich auf leicht verfügbare Nahrungsquellen wie Nüsse, Samen, Beeren und kleine Nagetiere. Sie können auch nach Barrion suchen und sogar Vögel oder Kaninchen zum Opfer geben, sofern verfügbar.
* dickes Fell: Graue Füchse haben einen dichten Mantel, der eine Isolierung gegen die Kälte liefert. Diese Schicht verdickt im Winter, um ihre Fähigkeit weiter zu verbessern, niedrige Temperaturen standzuhalten.
Insgesamt sind graue Füchse gut angepasst, um den Winter zu überleben. Sie nutzen eine Kombination aus Strategien, um Energie zu sparen, warm zu bleiben und genügend Lebensmittel zu finden, um die kälteren Monate zu ertragen.