1. Form:
* Ähnlichkeiten mit dem Gesicht eines Affen: Einige argumentieren, dass die Form des Gerichts dem Gesicht eines Affen ähnelt, insbesondere dem tiefen, schalenähnlichen Zentrum und dem Rand, der die Stirn darstellen könnte.
* kleine Größe: Affen werden oft als kleine Kreaturen dargestellt, und die relativ geringe Größe des Gerichts könnte zum Namen beitragen.
2. Verwendung:
* Fütterungsaffen: Einige glauben, dass das Gericht ursprünglich zur Fütterung von Affen verwendet wurde, insbesondere in Zoos oder während der Ausstellungen. Dies erscheint unwahrscheinlich, da es ein zerbrechliches Keramikschale ist und nicht zum Füttern von Tieren geeignet ist.
* Kleine Portionen: Die Gerichte sind oft mit kleinen Portionen wie einem Kinderteller verbunden. Dies könnte mit der Wahrnehmung von Affen als schelmisch und verspielt in Verbindung gebracht werden, was auf eine spielerische, kleinere Portionsgröße hinweist.
3. Ursprung des Gerichts selbst:
* Chinesisches Porzellan: Die frühesten bekannten "Affengerichte" sind häufig mit chinesischem Porzellan verbunden, insbesondere mit Teilen der Qing -Dynastie. Es ist jedoch unklar, ob sie zu dieser Zeit als "Affengerichte" bezeichnet wurden.
* Japanisch "Saruwan" (Affengesichtsgericht): Ein ähnlicher Gerichtstil ist auf Japanisch als "Saruwan" bekannt und wird speziell nach dem Gesicht des Affen benannt. Es ist möglich, dass der Begriff "Monkey Dish" eine westliche Anpassung dieses japanischen Begriffs ist.
4. Kulturelle Vereinigung:
* Affenbilder: Affen werden oft in Kunst und Folklore als schelmisch, verspielt und intelligent dargestellt. Diese Vereinigung hätte zum Namen beitragen können und das Gericht mit der spielerischen Natur der Affen verbindet.
insgesamt:
Der Begriff "Affengericht" entstand wahrscheinlich aus einer Kombination von Faktoren, einschließlich seiner Form, Größe und potenziellen Assoziation mit Affen. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ursprung unklar ist und unterschiedliche Interpretationen bestehen. Es ist zwar ein interessanter Name, aber es ist am besten, es eher als beschreibenden Begriff als als historische Tatsache zu betrachten.