Paarungszeit:
* Timing: Kojoten brüten normalerweise im späten Winter oder im frühen Frühling, normalerweise zwischen Januar und März.
* Paarbindung: Coyotes bilden starke Paarbindungen, die jahrelang dauern können. Sie errichten Gebiete und verteidigen sie zusammen.
* Werbung: Die Werbung beinhaltet eine Reihe von Vokalisationen wie Howling und Yips sowie Geruchsmarkierung und verspielte Verfolgungsjäden.
Reproduktion:
* Schwangerschaft: Die Schwangerschaftszeit für Kojoten beträgt etwa 60-63 Tage.
* Wurfgröße: Coyotes haben in der Regel Würfe von 5-7 Welpen, obwohl sie zwischen 1 und 19 liegen können.
* Denning: Die weibliche Kojote gräbt eine Höhle, oft in einer Höhle, einer felsigen Spalte oder einer verlassenen Struktur, in der sie geboren wird und ihre Welpen erhöht.
* Welpen: Welpen werden blind und taub geboren und verlassen sich auf ihre Mutter, um Wärme und Nahrung zu erhalten. Der Vater spielt auch eine Rolle bei der Bereitstellung von Nahrung und Schutz.
soziales Verhalten:
* Familieneinheiten: Coyotes leben in Familieneinheiten, wobei die Eltern und ihre Nachkommen oft mehrere Monate zusammenhalten.
* PUP -Entwicklung: Die Welpen wachsen schnell und erlernen wesentliche Überlebensfähigkeiten von ihren Eltern, z. B. von Jagd, Abhüllen und Gefahren vermeiden.
* dispersal: Wenn die Welpen reifen, verteilt sie sich schließlich von ihrer Familiengruppe, um ihre eigenen Gebiete zu etablieren.
Faktoren, die die Zucht beeinflussen:
* Lebensmittelverfügbarkeit: Überreiches Beute ermöglicht es Kojoten, größere Würfe und mehr Welpen zu überleben.
* Lebensraum: Kojoten sind in einer Vielzahl von Lebensräumen anpassungsfähig und gedeihen, bevorzugen jedoch Bereiche mit reichlich Abdeckung und Nahrungsquellen.
* menschlicher Einfluss: Humane Aktivitäten wie Habitatfragmentierung und Jagd können sich auf Kojotenpopulationen und Zuchtmuster auswirken.
interessante Hinweise:
* Kojoten sind bekannt für ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit. Sie können ihr Zuchtverhalten und ihre Bevölkerungsdichten anpassen, um mit Umweltveränderungen umzugehen.
* Sie sind opportunistische Feeder und haben eine abwechslungsreiche Ernährung, die zu ihrem Erfolg als Spezies beiträgt.
Das Verständnis der Zuchtgewohnheiten von Kojoten hilft uns, ihre ökologische Rolle zu schätzen und ihre Bevölkerung effektiv zu verwalten.