Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Jagd nach Häuten und Zungen: Buffalo -Häute waren sehr wertvoll für die Herstellung von Lederwaren, und ihre Zungen wurden als Delikatesse angesehen. Dies führte zu einem starken wirtschaftlichen Anreiz für eine groß angelegte Jagd.
* Sportjagd: Wohlhabende Eastern reisten oft nach Westen, um den Nervenkitzel der Buffalo -Jagd zu erzielen, was weiter zum Niedergang beigetragen hat.
* Regierungspolitik: Die US -Regierung ermutigte in ihren Bemühungen, die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner zu kontrollieren, die Buffalo -Jagd und stellte sogar Subventionen dafür ein. Dies wurde als eine Möglichkeit angesehen, eine wichtige Nahrungsquelle zu entfernen und die amerikanischen Ureinwohner in Reservierungen zu zwingen.
* Eisenbahnweiterung: Der Bau von Eisenbahnen über die Great Plains erleichterte es den Jägern, Zugang zu Buffalo -Herden zu erhalten und die Häute und Zungen zu transportieren.
Während Krankheiten und harte Winter auch eine Rolle beim Rückgang der Büffelpopulation spielten, waren sie nicht die Haupttreiber. Die schiere Auswahl der kommerziellen Jagd, die durch wirtschaftliche Anreize und die Regierungspolitik angeheizt wurde, führte letztendlich zur Beinahe-Ausdichtung der südlichen Büffelherden.