Parks und grüne Räume:
* Vögel:
* gemeinsam: Spatzen, Tauben, Robins, Kardinäle, Blaue Jays, Krähen, Tauben
* weniger verbreitet: Hawks, Eulen (Mai in hohen Bäumen), Spechte
* Säugetiere:
* gemeinsam: Eichhörnchen, Kaninchen, Waschbären, Opossums, Chipmunks, Mäuse, Ratten
* weniger verbreitet: Skunks, Füchse, Hirsche (in Gebieten mit mehr Waldresten)
* Reptilien &Amphibien:
* gemeinsam: Eidechsen (Geckos), Schlangen (Strumpfbandschlangen), Frösche (besonders in der Nähe von Wasser)
Stadtgebiete:
* Vögel:
* gemeinsam: Tauben, Spatzen, Sternen, Möwen (in der Nähe von Küsten)
* weniger verbreitet: Falken (angepasst an städtische Umgebungen, häufig auf hohen Gebäuden nisten)
* Säugetiere:
* gemeinsam: Ratten, Mäuse, Waschbären, Opossums
* weniger verbreitet: Katzen (Wild oder Streuner), Kojoten (in einigen wachsenden städtischen Gebieten)
* Insekten:
* gemeinsam: Kakerlaken, Ameisen, Fliegen, Mücken, Spinnen
Andere Anpassungen:
* "Urban Wildlife" :Einige Tiere, wie Tauben und Ratten, sind in Städten gediehen, weil sie leicht zur Verfügung stehen, Nahrung, Unterkunft und mangelnde natürliche Raubtiere.
* Human-Wildlife-Konflikt: Das Vorhandensein von Wildtieren in Städten kann manchmal zu Konflikten wie Schäden an Eigentum, Lärm oder gesundheitlichen Bedenken führen.
Wichtige Überlegungen:
* Arten variieren: Die spezifischen Tiere, die in einer Stadt leben, hängen von ihrer Lage, ihrem Klima und der Menge an Grünflächen ab.
* Respekt und Koexistenz: Es ist wichtig, die Tierwelt zu respektieren und zu lernen, wie man sicher mit ihnen koexistiert.
Denken Sie daran, Ihre Umgebung zu beachten und verantwortungsvolle Wildtierinteraktionen zu üben.