Das abenteuerliche Baby -Stinktier steckte immer seine Nase in alles. Er liebte es, die Welt außerhalb ihrer gemütlichen Höhle zu erkunden. An einem sonnigen Nachmittag wackelte er sich durch eine Lücke in den Felsen und schnüffelte mit der frischen Luft und dem süßen Duft von Wildblumen.
"In!" Er rief, seine Stimme hallte durch den Wald. "Komm raus und sieh die schönen Blumen!"
Aber das vorsichtigere Baby -Stinktier bewegte sich nicht. Er bevorzugte die Sicherheit und Wärme ihrer Höhle. "Nein, danke, raus", sagte er. "Ich bin hier glücklich."
Enttäuscht begann, weiter zu wandern. Er folgte einem kurvenreichen Pfad durch den Wald, und seine kleine Nase zuckte vor Freude über die Gerüche von Kiefernnadeln, feuchter Erde und saftiger Beeren. Aber er konnte nirgendwo in nirgendwo finden.
Plötzlich hörte er ein Wimmern. Es kam von einer kleinen, schattigen Höhle, die hinter einer riesigen Eiche versteckt war. Schaute vorsichtig hinein.
Dort war zusammengerollt in einem Ball, war in! "In!" Weinte und eilte zu seinem Bruder. "Was ist los?"
Im Schnüffel. "Ich habe mich verloren", sagte er, seine Stimme zitterte. "Ich folgte dem Duft eines köstlichen Fehlers und jetzt kann ich meinen Weg zurück finden."
Stolz, der große Bruder zu sein, wickelte seine kleinen Arme hinein. "Mach dir keine Sorgen", sagte er. "Ich werde dich nach Hause bringen."
Und so führte das abenteuerliche Stinktier seinen vorsichtigen Bruder sicher zurück in ihre Höhle zurück und beweist, dass sie, obwohl sie anders waren, immer den Rücken des anderen hatten.