Eine braune Maus ist wiederholt mit einem Weißen gepaart. Alle Nachkommen sind, wenn zwei von welchen Fraktion F2 -Mäusen braun sein werden?

Das klingt nach einem klassischen Mendelian -Genetikproblem! Hier erfahren Sie, wie man es löst:

Annahmen:

* Einfacher Erbschaft: Wir gehen davon aus, dass die Schichtfarbe durch ein einzelnes Gen mit zwei Allelen bestimmt wird, eines für Brown (sagen wir "B") und eines für Weiß ("B").

* dominantes Allel: Brown ist dominant, was bedeutet, dass eine Maus mit mindestens einem "B" -Allel braunes Fell hat.

Lösen des Problems

1. Elterngenerierung (P): Eine braune Maus (BB oder BB) ist mit einer weißen Maus (BB) kombiniert.

2. Erste Filialerzeugung (F1):

* Da die weiße Maus nur ein "B" -Allel beitragen kann, erben alle F1 -Nachkommen mindestens ein "B" -Gerel.

* Dies bedeutet, dass alle F1 -Nachkommen braun sein werden (BB).

3. Zweite Filialerzeugung (F2):

* Wenn zwei F1 -Mäuse (BB) Partner sind, gibt es vier mögliche Kombinationen von Allelen:

* BB (Brown)

* BB (Brown)

* BB (Brown)

* BB (weiß)

4. Fraktion brauner Mäuse:

* Von diesen vier Möglichkeiten führen drei zu einer braunen Maus (BB, BB, BB).

* Daher 3/4 der F2 -Mäuse werden braun sein.

Antwort: 3/4 (oder 75%) der F2 -Mäuse sind braun.