für Ihren Hund:
* Bieten Sie Komfort und Unterstützung an: Sei mit deinem Hund, streicheln Sie sie und sprechen Sie mit einer beruhigenden Stimme mit ihnen. Lassen Sie sie wissen, dass Sie für sie da sind.
* Erstellen Sie einen sicheren Raum: Stellen Sie sicher, dass sie einen ruhigen, bequemen Raum haben, um sich auszuruhen und sich zu erholen. Dies könnte ihr übliches Bett oder ein ausgewiesener Bereich mit Decken und Spielzeug sein.
* genau überwachen: Achten Sie auf Anzeichen von Bedrängnis wie übermäßiges Keuchen, Unruhe, Appetitverlust oder Lethargie. Wenn Sie über Änderungen feststellen, wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt.
* Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Tierarztes: Ihr Tierarzt wird Ihnen wahrscheinlich beraten, wie Sie Ihren Hund in dieser Zeit für Ihren Hund kümmern können, was möglicherweise spezifische Medikamente oder Ernährungsempfehlungen umfasst.
* Zeit zum Trauern zulassen: Beeilen Sie den Trauerprozess nicht. Ihr Hund braucht Zeit, um emotional zu heilen.
für sich selbst:
* Bestätigen Sie Ihre Emotionen: Es ist in Ordnung, traurig, wütend oder verwirrt zu sein. Erlauben Sie sich, den Verlust des Welpen zu trauern.
* mit jemandem sprechen: Wenden Sie sich an einen Freund, ein Familienmitglied oder einen Kummerberater. Das Teilen Ihrer Gefühle kann hilfreich sein.
* Konzentrieren Sie sich auf das Wohlbefinden Ihres Hundes: Denken Sie daran, dass Ihr Hund ebenfalls weh tut. Es ist wichtig, ihnen Liebe und Unterstützung zu geben.
* Betrachten Sie zukünftige Optionen: Wenn Sie in Zukunft in Betracht ziehen, Ihren Hund erneut zu züchten, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über die Risiken und potenziellen Ursachen der Totgeburt. Sie können Ihnen beraten, wie Sie die Chancen einer gesunden Schwangerschaft in Zukunft verbessern können.
Denken Sie daran, das ist eine schwierige Zeit. Seien Sie geduldig mit sich und Ihrem Hund und suchen Sie bei Bedarf professionelle Hilfe.