Hier ist, warum es nicht genau ist, im menschlichen Sinne über Pferde zu sprechen, die "liebevoll" sind:
* Keine emotionale Komplexität: Pferden fehlt die komplexe emotionale Fähigkeit zur romantischen Liebe. Ihre Anleihen werden von Instinkt, Sicherheit und gemeinsamen Ressourcen angetrieben.
* Verschiedene Paarungssysteme: Pferde haben ein polygames Paarungssystem, bei dem sich Hengste mit mehreren Stuten paaren. Dieses Verhalten wird durch den evolutionären Druck angetrieben und beinhaltet nicht die Art von monogame Verpflichtung, die mit Liebe verbunden ist.
* Kein Konzept von "Forever": Pferde haben nicht das gleiche Zeitkonzept wie Menschen. Sie verstehen die Idee eines dauerhaften Engagements oder einer "für immer" Beziehung nicht.
Anstelle von "Liebe" überlegen Sie diese Begriffe, um Pferdeleistungen zu beschreiben:
* Bond: Starke soziale Verbindungen, die auf gemeinsamen Erfahrungen und Sicherheit basieren.
* Zuneigung: Physische Anzeigen von Pflege und Nähe, wie das Nuzzeln oder die Pflege.
* Vertrauen: Ein Gefühl der Sicherheit und der Abhängigkeit von anderen Pferden.
Während Pferde die Liebe nicht auf die gleiche Weise erleben wie wir, sind ihre sozialen Bindungen für ihr Wohlbefinden von wesentlicher Bedeutung und können unglaublich stark sein.