positives Verhalten:
* Ruhe und Entspannung: Pferde brauchen Zeit, um sich auszuruhen und sich aufzuladen. Ein gut gepflegter Stand bietet einen sicheren und komfortablen Ort, um dies zu tun.
* Beweidung: Wenn Pferde mit Heu oder einem anderen geeigneten Futter versorgt werden, verbringen die Pferde Zeit, ein natürliches Verhalten, das für ihre Verdauungsgesundheit wesentlich ist.
* Schlafen: Pferde sind leichte Schläfer und stehen oft zum Nickerchen. Sie können sich auch für längere Zeiträume in ihren Ständen hinlegen.
* Pflege: Pferde pflegen sich und einander und können dieses Verhalten in ihren Ständen fortsetzen, insbesondere wenn sie juckende Flecken haben.
* Erkundung: Ein neugieriges Pferd könnte seinen Stand erforschen und jede Ecke und jede Winne ansehen.
negatives Verhalten:
* Tempo: Langeweile und mangelnde Bewegung können zu wiederholten Tempo führen, die Stress und Verletzungen verursachen können.
* Stall-Walking: Ähnlich wie beim Tempo ist das Stall-Walking übermäßiges Gehen innerhalb des Standes, oft in einem sich wiederholenden Muster.
* Weben: Eine rhythmische Kopfbewegung, die ein Zeichen von Stress oder Angst sein kann.
* Cribbing: Ein Verhalten, bei dem ein Pferd wie eine Stalltür auf eine Oberfläche beißt und ein Sauggeräusch macht. Dies kann sich nachteilig auf die Zähne und das Verdauungssystem auswirken.
* Holzkauen: Langeweile oder fehlende angemessene Kautoptionen können dazu führen, dass Kauen an Stallwänden oder anderen Holzoberflächen kaut werden.
* Coprophagie: Einige Pferde können ihren eigenen Mist essen, was ein Zeichen für Ernährungsmängel sein kann.
* Aggression: Ein Pferd könnte Aggression gegenüber anderen Pferden oder Menschen zeigen, insbesondere wenn sie sich bedroht oder gelangweilt fühlen.
Faktoren, die das Verhalten beeinflussen:
* Standgröße: Ein geräumiger Stand mit ausreichendem Bewegungsraum ist unerlässlich.
* Anreicherung: Die Bereitstellung von Spielzeug, Rätseln und anderen Anreicherungsgegenständen kann dazu beitragen, den Geist eines Pferdes zu stimulieren und die Langeweile zu verringern.
* soziale Interaktion: Pferde profitieren von der Interaktion mit anderen Pferden. Wenn Pferde ihre Gefährten sehen und mit ihren Gefährten interagieren, kann der Stress reduziert werden.
* Übung: Die regelmäßige Wahlbeteiligung in einem Fahrerlager oder in einem Feld ist entscheidend für das körperliche und geistige Wohlbefinden eines Pferdes.
* Diät: Eine ausgewogene Ernährung, die angemessene Nährstoffe liefert, kann dazu beitragen, Verhaltensprobleme zu verhindern.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jedes Pferd ein Individuum ist und einzigartige Verhaltensweisen aufweist. Durch die Überwachung des Verhaltens Ihres Pferdes im Stall können Sie potenzielle Probleme ermitteln und Maßnahmen ergreifen, um sie anzugehen. Die Beratung eines Tierarztes oder eines Pferdeverhaltens kann weitere Anleitung liefern.