1. Tarnung:
* Mantelfarbe: Obwohl sie nicht so effektiv sind wie bei einigen Tieren, können sich ihre Fellfarben in die umgebende Landschaft einfügen, insbesondere in Grasland.
* Terrain: Wildpferde suchen oft nach Gebieten mit einer dichten Vegetation oder einem rauen Gelände, die es für Raubtiere schwerer machen, sie zu sehen.
2. Flug:
* Geschwindigkeit: Pferde sind unglaublich schnell und können die meisten Raubtiere über kurze Entfernungen leicht entspannen.
* Ausdauer: Sie können auch für lange Zeiträume laufen, was es für Raubtiere schwer macht, Schritt zu halten.
* Gruppenverteidigung: In einer Herde laufen Pferde oft in einem kreisförmigen Muster, halten das Raubtier in der Mitte und machen es schwierig, ein bestimmtes Pferd anzusprechen.
3. Geruchssinn, Hören und Sehen:
* scharfe Sinne: Wildpferde haben hervorragende Geruchsgefühl und Sehen, sodass sie Raubtiere aus der Ferne erkennen können.
* Frühe Erkennung: Dieses frühe Warnsystem ermöglicht es ihnen, zu fliehen, bevor ein Raubtier zu nahe kommt.
4. Defensivverhalten:
* Kicking: Pferde haben kraftvolle Tritte und können sie benutzen, um sich zu verteidigen, wenn sie in die Enge getrieben werden.
* Beißen: Sie können auch ihre Zähne verwenden, um zu beißen, insbesondere wenn sie ihre Jungen schützen.
5. Versteck:
* in Vegetation: Sie können sich in dicken Bürsten, Wäldern oder hohen Gräsern verstecken, was es für Raubtiere schwer macht, sie zu finden.
* in Schluchten und Schluchten: Pferde können das natürliche Gelände auch zu ihrem Vorteil nutzen und nach Schutz in Schluchten oder Schluchten suchen.
6. Soziales Verhalten:
* Herding: Wildpferde leben in Herden, und dies bietet Sicherheit in Zahlen.
* Wachsamkeit: Pferde in einer Herde sind ständig wachsam, suchen nach Raubtieren und warnen gegenseitig die Gefahr.
Es ist wichtig zu beachten, dass wilde Pferde zwar eine Reihe von Abwehrkräften entwickelt haben, aber immer noch anfällig für Raubtiere wie Wölfe, Kojoten und sogar Bären, insbesondere wenn sie jung, krank oder verletzt sind.