Wie bringen Sie Ihr Pferd in den Umriss?

Ihr Pferd in den Umriss zu bringen, ist ein allmählicher Prozess, der Geduld, Verständnis und richtige Trainingstechniken erfordert. Hier ist eine Aufschlüsselung der beteiligten Schritte:

1. Grundlage:

* Richtige Grundlagen: Stellen Sie sicher, dass Ihr Pferd grundlegende Befehle wie "Walk", "Trab", "Halt" und "Ertrag" zum Druck versteht. Dies bildet eine solide Grundlage für Kommunikation und Reaktionsfähigkeit.

* Flexibilität: Arbeiten Sie daran, die Flexibilität Ihres Pferdes durch Dehnungsübungen wie Beinerträge, Schulter- und Halbpass zu erhöhen. Dies hilft ihnen, sich frei zu bewegen und ihre Hinterhand zu engagieren.

* Geradheit: Entwickeln Sie ein gerade Pferd durch Übungen wie Serpentinen und gerade Linien. Dies stellt sicher, dass sich das Pferd gleichmäßig bewegt und sich nicht lehnt oder treibt.

2. Erstellen Sie den Umriss:

* weicher, konsistenter Kontakt: Stellen Sie einen leichten, konsistenten Kontakt mit den Zügeln auf und ermutigen Sie Ihr Pferd, ihren Hals nach vorne und unten zu strecken. Vermeiden Sie das Ziehen oder Ruckeln.

* das Hinterhand einbeziehen: Verwenden Sie Ihre AIDS (Beine, Sitz und Zügel), um das Pferd zu ermutigen, seine Hinterhand zu engagieren und unter sich selbst zu treten. Dies schafft die "Rundheit" des Umrisss.

* einen ausgewogenen Rahmen beibehalten: Der Kopf des Pferdes sollte etwas niedriger sein als sein Vernachern, mit einem entspannten, aber engagierten Hals. Stellen Sie sicher, dass sie eine natürliche, ausgewogene Haltung beibehalten.

3. Werkzeuge und Techniken:

* Reithilfen: Die Verwendung eines Snaffelbits wird üblicherweise verwendet, um Flexion und Reaktionsfähigkeit zu fördern. Andere Teile wie Pelham oder Bordstein können jedoch verwendet werden, erfordern jedoch Fachwissen und sorgfältiger Umgang.

* Trainingshilfen: Die Verwendung von AIDS wie ein Cavesson oder eine Ziehung kann dazu beitragen, den gewünschten Umriss zu erreichen, sollte jedoch sparsam und mit Fachwissen verwendet werden, um übermäßigen Druck zu vermeiden.

* Dressurübungen: Dressurübungen wie Schulter-In, Halbpass und Travers helfen dabei, die Geschmeidigkeit des Pferdes zu entwickeln und sie zu ermutigen, ihre Hinterhand zu engagieren.

4. Überlegungen:

* Pferd Komfort: Priorisieren Sie immer den Komfort und Wohlbefinden Ihres Pferdes. Zwingen Sie sie niemals in eine Position, die Schmerzen oder Beschwerden verursacht.

* Geduld und schrittweise Fortschritt: Das Erreichen der richtigen Umrisse erfordert Zeit und Geduld. Beginnen Sie mit kleinen Schritten und erhöhen Sie allmählich den Grad der Biegung und des Engagements.

* Professionelle Anleitung: Suchen Sie einen erfahrenen Ausbilder oder Trainer, der den Fortschritt Ihres Pferdes bewerten und Ihnen helfen kann, den richtigen Trainingsplan zu entwickeln.

5. Häufige Fehler zu vermeiden:

* auf die Zügel ziehen: Übermäßiger Zeilagedruck kann zu Widerstand und Beschwerden führen und den Fortschritt behindern.

* HARSH AIDS Verwenden: Harte Hilfsmittel können Angst und Ressentiments verursachen und es schwieriger machen, den gewünschten Umriss zu erreichen.

* das Pferd erzwingen: Wenn Sie Ihr Pferd über ihre körperlichen Einschränkungen hinausschieben, kann dies zu Verletzungen führen.

Denken Sie daran: Es geht nicht darum, ein Pferd in eine starre Position zu bringen. Es geht darum, einen ausgewogenen, geschmeidigen Rahmen zu erreichen, der die Bewegungsfreiheit fördert und das allgemeine Wohlbefinden des Pferdes verbessert.