Hier ist der Grund:
* Sie sind opportunistisch: Vogelflöhe sind nicht wählerisch in Bezug auf ihre Gastgeber und beißen leicht warmblütige Kreaturen, einschließlich Katzen, wenn ihre üblichen Vogelwirte nicht ohne weiteres verfügbar sind.
* Katzen können mit Vögeln in Kontakt kommen: Katzen, insbesondere Katzen im Freien, begegnen oft Vögel und geben den Flöhen die Möglichkeit, Schiff zu springen.
* Flöhe können für lange Zeiträume ohne Host überleben: Vogelflöhe können längere Zeit in der Umwelt leben und auf einen geeigneten Wirt warten.
Vogelflöhe sind jedoch bei Katzen nicht so häufig wie Katzenflöhe (Ctenocephalides Felis).
Zeichen von Vogelflöhen auf Katzen:
* übermäßiges Kratzen und Beißen: Dies ist ein häufiges Zeichen für einen Flohbefall, kann jedoch mit Vogelflöhen besonders intensiv sein, da ihr Biss irritierender ist.
* Rot, entzündete Haut: Flohbisse können allergische Reaktionen verursachen, was zu Rötungen und Entzündungen führt.
* Haarausfall: Schwere Flohbefall kann zu Haarausfall führen, insbesondere im Schwanz und im Hintergrund.
* winzige schwarze Flecken im Fell: Dies sind Flohkot, die Pfefferflocken ähneln.
Vogelflöhe auf Katzen behandeln:
* Wenden Sie sich an einen Tierarzt: Es ist entscheidend, eine ordnungsgemäße Diagnose von Ihrem Tierarzt zu erhalten, da andere Parasiten oder Hauterkrankungen für die Symptome verantwortlich sein könnten.
* Flohbehandlung: Ihr Tierarzt empfiehlt die am besten geeignete Flohbehandlung für Ihre Katze, die möglicherweise topische oder orale Medikamente beinhaltet.
* Umgebungskontrolle: Saugen und waschen Sie die Bettwäsche Ihrer Katze und alle anderen Bereiche, in denen Ihre Katze Zeit damit verbringt, Flöhe und ihre Eier zu entfernen.
Wichtiger Hinweis: Während Vogelflöhe Katzen befallen können, ist nicht bekannt, dass sie Krankheiten an sie übertragen. Wenn Sie jedoch Bedenken hinsichtlich der Gesundheit Ihrer Katze haben oder einen Flohbefall vermuten, wenden Sie sich immer an Ihren Tierarzt.