Hier ist, warum das Missverständnis besteht:
* begrenzte Farbsicht: Katzen und Hunde haben eine andere Art von Farbsicht als Menschen. Sie sind Dichromats Das heißt, sie haben zwei Arten von Kegelzellen (Photorezeptorzellen, die für das Farbsehen verantwortlich sind) in ihren Augen, während Menschen drei haben. Dies bedeutet, dass sie weniger Farben sehen können und einige Farben unterschiedlich wahrnehmen.
* dominante grüne und blaue Kegel: Obwohl sie nicht den gesamten Farbenbereich sehen können, den Menschen können, sind sie besonders empfindlich gegenüber grünen und blauen Wellenlängen. Dies ermöglicht es ihnen, bestimmte Farben zu unterscheiden, aber ihre Wahrnehmung ist im Vergleich zu Menschen begrenzt.
* Konzentration auf andere Sinne: Katzen und Hunde verlassen sich stark auf ihre anderen Sinne, insbesondere auf Riechen und Hören. Ihre schwächere Farbsicht wird durch ihren scharfen Geruchssinn kompensiert, der viel mehr entwickelt ist als unsere.
* Historische Forschung: Frühe Untersuchungen deuteten darauf hin, dass Katzen und Hunde vollständig farblich waren, aber neuere Studien haben gezeigt, dass sie einige Farben unterscheiden können.
Zusammenfassend sind Katzen und Hunde nicht ganz farbblind, aber sie haben eine andere Art von Farbsicht als Menschen. Sie können bestimmte Farben unterscheiden, aber ihre Wahrnehmung ist begrenzt. Es ist wichtig, die Nuancen ihrer Farbsicht zu verstehen und nicht einfach davon auszugehen, dass sie die Welt in Graustufen sehen.