Hier ist der Grund:
* Hauskatzen sind für die Kameradschaft gezüchtet und sind keine wilden Tiere. Sie wurden selektiv über Generationen gezüchtet, um fügsam und freundlich zu sein.
* Sie sind viel kleiner als Tiger und fehlen die mächtigen Krallen und Zähne, die erforderlich sind, um schwerwiegende Schäden zu verursachen.
* Tigerkatzen können eher kratzen oder beißen, wenn sie sich bedroht fühlen, aber dies ist eine defensive Reaktion und keine inhärente Gefahr.
Alle Katzen, einschließlich Tigerkatzen, können jedoch gefährlich sein, wenn sie nicht ordnungsgemäß sozialisiert oder behandelt werden. Es ist wichtig:
* Respektieren Sie die Grenzen einer Katze: Erzwingen Sie keine Interaktion oder versuchen Sie, sie zu handhaben, wenn sie sich eindeutig unangenehm fühlen.
* sozialisieren Kätzchen: Setzen Sie sie verschiedenen Menschen, Sehenswürdigkeiten und Geräuschen schon in jungen Jahren aus, um sie selbstbewusster zu machen und weniger wahrscheinlich ängstlich zu sein.
* sich ihrer Körpersprache bewusst: Die Ohren einer Katze flach, erweiterte Pupillen, Zischen und Knurren sind alle Anzeichen von Angst oder Aggression.
* Lassen Sie kleine Kinder nicht unbeaufsichtigt mit einer Katze. Selbst die freundlichste Katze kann versehentlich ein Kind kratzen oder beißen, das nicht weiß, wie er es richtig umgehen soll.
Denken Sie daran, eine Tigerkatze ist immer noch eine Hauskatze. Mit richtiger Sorgfalt und Verständnis können sie liebevolle und spielerische Begleiter sein.