1. Verstehen Sie die Zeichen:
* Angst und Angst: Übermäßiges Versteck, Zittern, Zischen, Knurren, erweiterte Pupillen, abgeflachte Ohren und Vermeidung von Menschen.
* Aggression: Erhöhte Aggression gegenüber Menschen oder anderen Haustieren.
* Änderungen im Appetit: Appetitverlust, übermäßiges Essen oder Änderungen der Essgewohnheiten.
* Eliminierungsprobleme: Unangemessenes Urinieren oder Stuhllauf außerhalb des Katzentats.
* Pflegeprobleme: Übermäßige Pflege oder Vernachlässigung der Pflege.
2. Erstellen Sie eine sichere und sichere Umgebung:
* Bieten Sie einen "sicheren Raum": Eine ruhige, komfortable Gegend wie ein Katzenbaum oder ein bedecktes Bett, in dem sie sich zurückziehen und sich sicher fühlen können.
* Minimieren Sie Stressoren: Halten Sie laute Geräusche, plötzliche Bewegungen und Änderungen der Routine auf ein Minimum.
* Respektieren Sie ihre Grenzen: Erzwingen Sie keine Interaktion, wenn sie ängstlich oder ängstlich erscheinen. Lassen Sie sie sich zu ihren eigenen Bedingungen an Sie wenden.
3. Bieten Sie Komfort und Beruhigung an:
* sanftes Handling: Verwenden Sie weiche, ruhige Bewegungen und eine beruhigende Stimme.
* positive Verstärkung: Belohnen Sie jedes positive Verhalten, wie sich Sie an Sie zu nähern, mit Leckereien oder Lob.
* Spielzeit spielen: Betätigen Sie sie in sanfte Spielsitzungen, um sich zu entspannen und Energie freizusetzen.
4. Suchen Sie professionelle Hilfe:
* Tierarzt: Schließen Sie alle zugrunde liegenden Erkrankungen aus, die möglicherweise zu den Verhaltensänderungen beitragen.
* Zertifizierter Tierverhalten oder zertifizierter angewandter Tierverhalten (CAAB): Diese Fachleute können die Situation bewerten und maßgeschneiderte Verhaltensänderungspläne bereitstellen.
5. Geduldig sein und verstehen:
* Heilung braucht Zeit. Es kann Wochen, Monate oder sogar länger dauern, bis sich eine traumatisierte Katze erholt.
* Konsistenz ist der Schlüssel. Behalten Sie eine konsistente Routine und ein positives Umfeld auf, um das Vertrauen und die Sicherheit wiederzugewinnen.
* gib nicht auf. Mit Geduld, Verständnis und professioneller Hilfe können viele Katzen emotionales Trauma überwinden und ein glückliches, gesundes Leben führen.
Wichtiger Hinweis: Wenn Ihre Katze extreme Aggressionen aufweist oder für sich oder andere eine Gefahr darstellt, suchen Sie eine unmittelbare berufliche Hilfe von einem Tierarzt oder Behavior.