1. Ausbildung und Ausbildung:
* Bachelor -Abschluss: Ein Abschluss in Tierverhalten, Zoologie, Biologie oder einem verwandten Bereich liefert zwar nicht immer obligatorisch.
* Postgraduiertenqualifikation: Ein Master-Abschluss in Tierverhalten, angewandtes Tierverhalten oder eine damit verbundene Spezialisierung kann Ihre Glaubwürdigkeit verbessern und eingehendes Wissen vermitteln.
* Zertifizierung: Erwägen Sie eine Zertifizierung von einer anerkannten professionellen Organisation wie der::
* Internationale Vereinigung von Tierverhaltensberatern (IAABC): Bietet eine zertifizierte Zertifizierung von Animal Behaviour Consultant (CABC) an.
* Assoziation von PET -Verhaltensberatern (APBC): Bietet eine registrierte Zertifizierung von PET -Verhaltensberatern (RPBC) an.
* Tierverhaltens- und Ausbildungsrat (ABTC): Bietet eine zertifizierte Zertifizierung des klinischen Tierverhaltens (CCAB) für Tierärzte.
* Die Katzenverhaltensberatung: Bietet ein "Katzenverhalten und ein Schulungsdiplom".
2. Erfahrung und praktische Fähigkeiten:
* praktische Erfahrung: Sammeln Sie praktische Erfahrungen mit Katzen in verschiedenen Umgebungen, wie z. B.:
* Tierheime oder Rettungsorganisationen
* Tierärztliche Kliniken
* Privatpraxis als Assistent eines etablierten Behavioristen
* Freiwilligenarbeit bei CAT-bezogenen Wohltätigkeitsorganisationen
* Beobachtung und Bewertung: Entwickeln Sie starke Beobachtungsfähigkeiten, um das Katzenverhalten des Katzens genau zu bewerten, die zugrunde liegenden Ursachen zu verstehen und effektive Lösungen zu formulieren.
* Kommunikationsfähigkeiten: Lernen Sie, effektiv mit Katzenbesitzern zu kommunizieren, komplexe Verhaltensprobleme klar zu erklären und praktische Lösungen bereitzustellen.
3. Berufliche Entwicklung:
* Weiterbildung: Bleiben Sie über die neuesten Forschungen und Best Practices auf dem Laufenden, indem Sie an Workshops, Konferenzen und Lesen relevanter Veröffentlichungen teilnehmen.
* Networking: Bauen Sie Verbindungen zu anderen Katzenverhaltensforschern, Tierärzten und Tierfachleuten auf.
* Berufsmitgliedschaft: Schließen Sie sich professionellen Organisationen wie den oben genannten an, um auf Ressourcen, Unterstützung und berufliche Anerkennung zuzugreifen.
4. Bauen Sie Ihre Praxis auf:
* Spezialisierung: Überlegen Sie sich, sich auf einen bestimmten Bereich des Katzenverhaltens zu konzentrieren, z. B. Aggressionen, Angst- oder Katzentoilettenprobleme.
* Marketing und Netzwerk: Bewerben Sie Ihre Dienste über Websites, soziale Medien, lokale Haustierunternehmen und Veterinärkliniken.
* Ethische Praxis: Halten Sie hohe ethische Standards, Vertraulichkeit und Respekt für Katzen und ihre Besitzer bei.
5. Rechtliche Überlegungen:
* Versicherung: Erhalten Sie einen entsprechenden Versicherungsschutz für Ihre Praxis.
* Tierschutzgesetzgebung: Beachten Sie und erfüllen Sie alle relevanten Tierschutzgesetze in Großbritannien.
Ein Katzenverhalten in Großbritannien zu werden, ist ein lohnender Karriereweg. Durch die Kombination von Bildung, Erfahrung und beruflicher Weiterentwicklung können Sie sich als vertrauenswürdiger Experte für Katzenverhalten etablieren.