Paarungssysteme:
* Monogamie: Ein Mann und ein weiblicher Kumpel ausschließlich.
* Polygamie: Eine einzelne Partnerin mit mehreren Partnern.
* Polygynie: Ein männlicher Freund mit mehreren Frauen.
* Polyandry: Eine Frau mit mehreren Männern.
* Promiskuität: Einzelpersonen passen sich mit mehreren Partnern zusammen, ohne dauerhafte Bindungen zu bilden.
Werbeverhalten:
* visuelle Anzeigen: Verwenden Sie Farben, Muster oder Bewegungen, um Partner anzulocken.
* Vokalisationen: Verwenden von Songs, Anrufen oder anderen Sounds, um mit potenziellen Freunden zu kommunizieren.
* Chemische Signale: Pheromone freigeben, um Partner anzulocken.
* Nestgebäude: Erbau eines Unterschluses für die Erziehung von Jung.
Fortpflanzungsstrategien:
* interne Befruchtung: Das Sperma befruchtet das Ei im Körper des Weibchens.
* externe Befruchtung: Das Sperma befruchtet das Ei außerhalb des Körperes des Weibchens (typischerweise im Wasser).
* oviparity: Das Weibchen legt Eier.
* viviparity: Die Frau bringt junges Leben zur Welt.
Elternpflege:
* Keine: Eltern bieten ihren Nachkommen keine Sorge.
* Minimal: Eltern bieten eine Grundversorgung, wie z. B. das Füttern oder Schutz von Jungfragen.
* umfangreich: Eltern bieten eine beträchtliche Versorgung, einschließlich Fütterung, Schutz und Unterricht.
Andere Faktoren:
* Brutzeit: Die Jahreszeit, in der sich eine Art am wahrscheinlichsten reproduziert.
* NEST SITE SELECTION: Auswahl eines geeigneten Ortes zum Nisten.
* Brutgröße: Die Anzahl der produzierten Nachkommen pro Zuchtzyklus.
* Alter bei Reife: Das Alter, in dem Individuen sexuell reif werden.
* Lebenserwartung: Die durchschnittliche Lebensdauer von Individuen.
Beispiele für Brutgewohnheiten:
* Vögel: Viele Vögel sind monogam und stellen aufwändige Werbemitteln aus. Sie bauen Nester und bieten umfangreiche Elternpflege.
* Fisch: Fische verwenden im Allgemeinen eine externe Düngung und legen Sie Eier. Einige Arten sorgen für elterliche Versorgung, andere nicht.
* Säugetiere: Die meisten Säugetiere sind vivipar und bieten ihren Jungen die elterliche Versorgung. Paarungssysteme variieren stark, von Monogamie bis zur Polygamie.
Das Verständnis der Brutgewohnheiten einer Art ist entscheidend für die Erhaltungsbemühungen, da sie Einblick in ihre Bevölkerungsdynamik und ihre Reaktion auf Umweltveränderungen gibt.