Hier ist eine Aufschlüsselung potenzieller Faktoren und was Sie tun können:
Hormonelle Faktoren:
* Wärmezyklus: Ihr St. Bernard in Hitze hätte ihre Hormone erheblich erhöht haben und sie territorialer und aggressiver machen können.
* Einfluss des männlichen Hundes: Die Anwesenheit Ihres männlichen Heiligen hätte selbst nach 7 Monaten beider Frauen einen Wettbewerbsinstinkt ausgelöst haben, insbesondere wenn sie beide an ihm interessiert sind. Dies könnte durch den Wärmezyklus des St. Bernards verschärft werden.
Andere Faktoren:
* Ressourcenschutz: Die Hunde kämpfen vielleicht um Ressourcen, selbst etwas, das anscheinend unbedeutend ist, wie ein Lieblingsort auf der Couch.
* Stress/Angst: Alle Veränderungen in ihrer Umgebung, wie eine neue Person im Haus oder ein neuer Umzug, könnten Stress verursachen und Aggressionen auslösen.
* Vergangene Interaktionen: Selbst wenn sie immer freundlich waren, hätte eine geringfügige Meinungsverschiedenheit oder eine Veränderung ihrer Beziehungsdynamik zu einem Kampf eskalieren können.
* Medizinische Probleme: Zugrunde liegende Erkrankungen wie Schmerzen oder kognitiven Rückgang könnten sie gereizter und anfällig für Aggressionen machen.
Was tun:
1. Professionelle Hilfe suchen: Es ist wichtig, einen Tierarzt oder einen zertifizierten Tierverhaltensforscher zu konsultieren. Sie können dazu beitragen, die Situation zu bewerten und Ihnen zu beraten, wie Sie das Problem angehen können.
2. Die Hunde trennen: Trennen Sie die Hunde sofort, um weitere Verletzungen und Aggressionen zu verhindern.
3. Spannung reduzieren: Schaffen Sie eine ruhige und friedliche Umgebung. Vermeiden Sie Konfrontationen und minimieren Sie Stress.
4. Wärmezyklus verwalten: Wenn Sie es noch nicht getan haben, sollten Sie Ihren St. Bernard in Betracht ziehen, um Wärmezyklen und die damit verbundenen hormonellen Veränderungen zu beseitigen.
5. Training und Sozialisierung: Melden Sie Ihre Hunde in Gehorsamklassen ein und üben Sie ein positives Verstärkungstraining, um ihre Bindung zu stärken und ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.
6. Monitor für medizinische Probleme: Schließen Sie alle medizinischen Bedenken aus, indem Sie Tierarztuntersuchungen planen.
Wichtige Hinweise:
* Bestrafe oder schimpfe deine Hunde nach einem Kampf niemals. Dies kann sie ängstlicher und reaktiver machen.
* Es ist wichtig, die zugrunde liegenden Gründe für die Aggression anzugehen.
* Denken Sie daran, jeder Hund ist anders und es gibt keine einheitliche Lösung. Geduld und Konsistenz sind der Schlüssel.
Bitte denken Sie daran, dass ich eine KI bin und keine medizinische Beratung geben kann. Es ist wichtig, einen Fachmann um Hilfe zu erreichen.