Folgendes sollten Sie sich bewusst sein:
Verantwortliche Züchter, unabhängig vom Preis, sollte:
* Impfungen bereitstellen: Welpen hätten mindestens ihre erste Impfrunde (normalerweise DHLPP und Bordetella) erhalten sollen, bevor sie zu ihren neuen Häusern gehen.
* Entwurmung: Welpen sollten mehrmals entschärft werden, bevor sie den Züchter verlassen.
* Gesundheitstests: Renommierte Züchter werden ihre Zuchthunde auf gängige englische Bulldoggengesundheitsprobleme (Hip -Dysplasie, Ellbogendysplasie, Brachycephal -Syndrom usw.) testen.
* Geben Sie eine Gesundheitsgarantie an: Dies sollte bestimmte gesundheitliche Probleme für einen bestimmten Zeitraum abdecken.
* Bieten Sie laufende Unterstützung an: Ein guter Züchter steht Rat und Unterstützung zur Verfügung, nachdem Sie Ihren Welpen nach Hause gebracht haben.
rote Fahnen zu sehen:
* "freie" Welpen: Dies kann ein Zeichen für eine Welpenmühle oder einen verantwortungslosen Züchter sein.
* Keine Gesundheitstests: Dies zeigt an, dass der Züchter die Gesundheit seiner Hunde nicht priorisiert.
* Keine Impfungen oder Entwurmung: Dies besteht aus dem Risiko von vermeidbaren Krankheiten.
* Der Züchter scheint nicht kompetent zu sein: Seien Sie vorsichtig, wenn der Züchter Ihre Fragen zur Rasse, ihren Zuchtpraktiken oder der Welpenpflege nicht beantworten kann.
Anstatt nach "freien" Welpen zu suchen, beachten Sie:
* adoptiert von einer seriösen Rettungsorganisation: Diese Organisationen haben häufig englische Bulldoggen zur Adoption zur Verfügung.
* einen verantwortlichen Züchter finden: Suchen Sie nach Züchter, die Mitglieder seriöser Organisationen wie dem englischen Bulldog Club of America oder dem Bulldog Club of America sind.
Denken Sie daran: Ein gesunder, gut gezüchteter englischer Bulldog-Welpe ist die Investition wert. Lassen Sie sich nicht von einem "freien" Preis für potenzielle Gesundheitsprobleme oder ethische Bedenken verblassen.