Hier ist der Grund:
* Komplikationen: Wie Menschen können Hunde während der Wehen Komplikationen erleben. Diese können umfassen:
* Dystokie: Schwierigkeiten, aufgrund großer Welpen, abnormaler Positionierung oder Uterusproblemen zu gebären.
* uterine Trägheit: Der Gebärmutter bezieht sich nicht ordnungsgemäß, um die Welpen herauszuschieben.
* Prolapse: Die Gebärmutter oder die Vagina können prolaps werden (innen nach außen drehen).
* Plazenta erhalten: Die Plazenta löst sich nicht ab und kommt heraus, nachdem der Welpe geboren wurde.
* Welpengesundheit: Komplikationen können dazu führen, dass Welpen tot geboren oder mit gesundheitlichen Problemen geboren werden.
* Gesundheit mütterlicherseits: Komplikationen können für den Mutterhund lebensbedrohlich sein.
Was tun:
* Tierarztuntersuchung: Ein Tierarzt sollte den Hund vor und während der Wehen untersuchen. Dies hilft, potenzielle Probleme frühzeitig zu identifizieren.
* Überwachung: Es ist wichtig, den Hund während der Wehen genau zu überwachen und nach Anzeichen von Not oder Komplikationen zu achten.
* Notfallversorgung: Wenn Komplikationen auftreten, ist die sofortige Aufmerksamkeit von Tierärzten von entscheidender Bedeutung.
Kurz gesagt: Während einige Hunde leicht gebären, sind viele Komplikationen, die sowohl für Mutter als auch für Welpen lebensbedrohlich sein können. Es ist wichtig, einen Tierarzt involviert zu haben, um die Sicherheit von beiden zu gewährleisten.