Hier ist der Grund:
* unvorhersehbares Verhalten: Selbst der gut erzogene Golden Retriever kann Momente unvorhersehbarer Verhaltensweisen haben. Sie könnten versehentlich auf das Baby treten, etwas umschlagen oder sogar vor Aufregung hochspringen.
* Zufälliger Schaden: Ein spielerischer Wagging -Schwanz oder ein neugieriger Schnüffel kann einem fragilen Neugeborenen leicht schaden.
* Infektionsrisiko: Hunde können Bakterien und Keime tragen, die für Neugeborene schädlich sein können.
* Mögliche Eifersucht: Ein Hund könnte auf die Aufmerksamkeit, die das Neugeborene erhält, eifersüchtig ist, was zu unerwünschten Verhaltensweisen führt.
Es ist jedoch nicht unmöglich, einen goldenen Retriever bei einem Neugeborenen zu haben. Hier sind einige Tipps:
* Training ist entscheidend: Melden Sie sich Ihren Golden Retriever in Gehorsamtraining an und lehren Sie ihnen grundlegende Befehle wie "Stay", "Leave It" und "Down".
* Überwachung genau: Lassen Sie Ihren Hund niemals unbeaufsichtigt mit einem Neugeborenen.
* Erstellen Sie einen sicheren Raum: Stellen Sie einen ausgewiesenen Bereich für das Baby ein, in dem der Hund nicht erlaubt ist.
* schrittweise einführen: Lassen Sie Ihren Hund die Decke oder Kleidung des Babys schnüffeln, bevor Sie ihn in die Nähe gehen lassen.
* geduldig: Es braucht Zeit, bis sich ein Hund an ein neues Baby eingestellt hat.
* Wenden Sie sich an einen Tierarzt: Besprechen Sie die Risiken und Vorteile mit Ihrem Tierarzt.
Letztendlich ist die Entscheidung, einen Hund bei einem Neugeborenen zu haben, persönlich. Es ist wichtig, die Risiken und Vorteile sorgfältig abzuwägen und die Sicherheit des Babys zu priorisieren.