Was sind die Verhaltensprobleme des amerikanischen Eskimo -Hundes?

Amerikanische Eskimo -Hunde sind im Allgemeinen intelligente, loyale und liebevolle Hunde. Wie bei jeder Rasse können sie jedoch Verhaltensprobleme entwickeln, wenn sie nicht richtig sozialisiert, geschult und ausgeübt sind.

Hier sind einige häufige Verhaltensprobleme bei amerikanischen Eskimo -Hunden:

1. Übermäßiges Bellen: Dies ist ein häufiges Problem für kleine Hunde. Sie neigen oft dazu, Fremde, andere Hunde oder einfach nur aus Langeweile zu bellen.

2. Trennungsangst: Diese Hunde können Trennungsangst entwickeln und zu destruktivem Verhalten führen, bellen, heulen und sogar beherbergen, wenn sie in Ruhe gelassen werden.

3. Aggression: Eskimos können zwar nicht von Natur aus aggressiv sind, und können gegenüber anderen Hunden, Fremden oder sogar Familienmitgliedern Aggressionen aufweisen, wenn sie nicht ordnungsgemäß sozialisiert oder geschult sind.

4. Graben: Dies ist ein natürlicher Instinkt für viele Hunde, und Eskimos sind keine Ausnahme. Sie können in den Hof oder sogar im Haus graben, wenn sie gelangweilt sind oder nicht angemessen trainiert werden.

5. Kauen: Ähnlich wie beim Graben kann das Kauen von Langeweile oder dem Mangel an geeigneten Filialen für ihre Energie stammen. Dies kann zu Möbeln, Schuhen oder anderen Haushaltsgegenständen führen.

6. Dominanzfragen: Obwohl nicht immer der Fall, können einige Eskimos Dominanzprobleme entwickeln, wenn sie nicht ordnungsgemäß geschult sind. Dies kann sich in Aggressionen manifestieren, Befehle ignorieren und sich weigert, Regeln zu befolgen.

7. Herdenverhalten: Als Herdenrasse können sie Kinder oder andere Haustiere instinktuell anfassen, was möglicherweise zu Nipping oder übermäßigem Bellen führt.

Verhaltensprobleme verhindern:

* frühe Sozialisation: Setzen Sie Ihren Welpen schon in jungen Jahren einer Vielzahl von Menschen, Hunden und Umgebungen aus, um später Angst und Aggression zu verhindern.

* Konsistentes Training: Starten Sie das Gehorsam frühzeitig und verwenden Sie positive Verstärkungsmethoden.

* richtige Übung: Geben Sie tägliche Übungen an, um Langeweile und aufgestaute Energie zu verhindern, was zu destruktiven Verhaltensweisen führen kann.

* mentale Stimulation: Nehmen Sie Ihren Eskimo in interaktive Spiele, Puzzlespielzeuge und Trainingseinheiten ein, um ihre Gedanken scharf zu halten und Langeweile zu verhindern.

* Adresstrennungsangst: Arbeiten Sie mit einem Tierarzt oder zertifizierten Behavior zusammen, um Ihrem Hund dabei zu helfen, alleine zu sein.

Denken Sie daran, dass jeder Hund ein Individuum ist und nicht alle Eskimos diese Verhaltensprobleme entwickeln. Wenn Sie jedoch diese potenziellen Probleme verstehen und Schritte unternehmen, um sie zu verhindern, können Sie einen glücklichen und gut angepassten amerikanischen Eskimo-Hund haben.