Hier sind einige häufige Ursachen:
* Bakterien: Die häufigste Ursache für Vulva- und Vaginalinfektionen sind Bakterien. Dies kann aufgrund schlechter Hygiene, geschwächtes Immunsystem oder sogar auf natürliche Vorhandensein von Bakterien in der Umwelt geschehen.
* Hefe: Hefeinfektionen können auch die Vulva und die Vagina beeinflussen. Diese sind häufig mit hormonellen Veränderungen verbunden, insbesondere während Wärmezyklen oder Schwangerschaft.
* Parasiten: Bestimmte Parasiten wie Ringwurm können die Vulva und die umgebende Haut infizieren und Reizungen und Entzündungen verursachen.
* Trauma: Verletzungen oder Trauma in der Region können ebenfalls zu Infektionen führen.
* Hormoner Ungleichgewichte: Wie bereits erwähnt, können hormonelle Veränderungen wie die während des Östrus (Wärmezyklus) einen Hund anfälliger für eine Infektion machen.
Anzeichen einer Infektion:
* Entladung: Abnormaler vaginaler Ausfluss, der dick, gefärbt oder übelriechend sein kann.
* lecken oder kratzen: Übermäßiges Lecken oder Kratzen in der Vulva.
* Schwellung: Entzündung oder Schwellung der Vulva.
* Rötung: Rötung und Reizung der Vulva.
* Schmerz: Beschwerden oder Schmerzen beim Urinieren.
* Lethargie: Allgemeines Gefühl der Schwäche oder Energiemangel.
Was tun:
Wenn Sie eines dieser Zeichen in Ihrem Hund bemerken, ist es wichtig, Ihren Tierarzt sofort zu kontaktieren. Sie können die Ursache der Infektion diagnostizieren und eine angemessene Behandlung empfehlen, einschließlich:
* Antibiotika: Für bakterielle Infektionen.
* Anti-Fungale Medikamente: Für Hefeinfektionen.
* Reinigung: Reinigen Sie den betroffenen Bereich mit einer sanften, vom Veterinär zugelassenen Lösung.
* Operation: In seltenen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die zugrunde liegenden Probleme zu lösen oder infiziertes Gewebe zu entfernen.
Prävention:
Während Infektionen nicht immer verhindert werden können, können diese Schritte dazu beitragen, das Risiko zu verringern:
* Gute Hygiene: Reinigen Sie den Vulva-Bereich Ihres Hundes regelmäßig mit einer sanften, pH-ausgeglichenen Lösung.
* Spaying: Das Spaying kann das Infektionsrisiko erheblich verringern, da es hormonelle Veränderungen beseitigt, die die Anfälligkeit erhöhen können.
* reguläre Veterinäruntersuchungen: Routine -Veterinäruntersuchungen ermöglichen eine frühzeitige Erkennung und Behandlung von Infektionen.
Denken Sie daran, dass es entscheidend ist, professionelle tierärztliche Versorgung zu suchen, wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund eine Vulvar- oder Vaginalinfektion hat. Frühe Diagnose und Behandlung kann dazu beitragen, Komplikationen zu verhindern und die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres pelzigen Freundes zu gewährleisten.